Hallo ihr Lieben,
ich habe zum Wochenende mal wieder für die Orchesterprobe gebacken. Es war mal wieder ein Käsekuchen, diesmal mit einem Keksboden. Das war das gute Stück noch in der Backform, so ließ sich der Kuchen besser transportieren. Am Wochenende war es hier ja doch schon sehr stürmisch (heute haben wir dafür Aprilwetter).
Carsten hat leider vergessen ein Foto vom Anschnitt zu machen, aber das ist nicht schlimm, bei Chefkoch findet ihr Bilder samt Rezept.
Ich hab den Kuchen in einer 26er Springform gemacht und die Menge der Zutaten für den Boden etwas angepasst.Ich habe
175g Butterkekse
70g Zucker
110g Butter
verwendet und dann natürlich ganz normal nach dem Rezept gearbeitet. Bei der Käsekuchenmasse hab ich nicht die ganze Menge in die Springform gefüllt, weil ich Angst hatte, dass mir die ganze Choose sonst überläuft. Hätte ich aber vermutlich machen können, weil der Kuchen eigentlich gar nicht aufgeht. Mit ein bisschen Obst könnte man den Kuchen wahrscheinlich auch noch ein bisschen pimpen. Aber Obst geht ja auch zu fast allem. Und dieser Kuchen hat auch ohne Obst sehr gut geschmeckt, das habe ich jedenfalls gehört, gegessen hab ich ja davon nichts.
Ansonsten hab ich heute mal eine der Regenpausen genutzt und endlich die selbstgenähten/ -gestrickten Sachen fotografieren lassen. Also weil ich die Sachen natürlich anhaben wollte. Aber dazu morgen dann hoffentlich mehr.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
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Mittwoch, 14. Januar 2015
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Apfelkuchen mit Mandeldecke
Hallo ihr Lieben,
Heute nur eine kurze Backempfehlung. Jetzt im Herbst kann man mit den frischen Äpfeln ja tolle Sachen backen und der Apfelkuchen gehört definitiv dazu.
Wir haben in der WG säuerliche Äpfel geschenkt bekommen, zum einfach so essen, waren sie nicht ganz so schön,aber zum Kuchenbacken prima. Und deswegen habe ich nach diesem Rezept einen Apfelkuchen gebacken. Ich hab allerdings 200g Mandelblättchen genommen, was soll ich auch mit so einem Rest anfangen. Der Kuchen war sehr lecker, ich bin auch ein großer Fan von Mandeln. Also unbedingt nachbacken.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
Heute nur eine kurze Backempfehlung. Jetzt im Herbst kann man mit den frischen Äpfeln ja tolle Sachen backen und der Apfelkuchen gehört definitiv dazu.
Wir haben in der WG säuerliche Äpfel geschenkt bekommen, zum einfach so essen, waren sie nicht ganz so schön,aber zum Kuchenbacken prima. Und deswegen habe ich nach diesem Rezept einen Apfelkuchen gebacken. Ich hab allerdings 200g Mandelblättchen genommen, was soll ich auch mit so einem Rest anfangen. Der Kuchen war sehr lecker, ich bin auch ein großer Fan von Mandeln. Also unbedingt nachbacken.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
Samstag, 22. März 2014
Carsten wünscht sich was... Zupfkuchen
Hallo ihr Lieben,
heute mal wieder ein Rezept zu einem Kuchen und eine neue Kategorie die ich auf meinem Blog eröffnen will.
Nachdem Carsten angemerkt hatte, dass ich immer die gleichen Kuchen als Basis für meine Torten verwende habe ich ihm versprochen, dass ich mehr neue Sachen ausprobiere. Damit ich weiß, was er gerne mal für Kuchen essen möchte, habe ich ihm ein Backbuch und Klebezettelchen in die Hand gedrückt und ihn markieren lassen. Naja und gestern hab ich das erste Rezept nachgebacken und den Kuchen und Carsten bei der Orchesterprobe abgeliefert.
Das Rezept zu diesem Zupfkuchen stammt aus dem Buch: "Omas schönste Backrezepte" und ist im NGV Verlag erschienen.
Das Buch selbst gefällt mir gut, alle Rezepte sind mit Bildern versehen und die Anleitungen sind gut verständlich. Und wenn man es durchblättert läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Aus diesem Buch werde ich bestimmt noch einige Sachen backen. Aber das werdet ihr dann schon mitbekommen.
So jetzt noch endlich das Rezept:
Das ist natürlich nur eins von hunderten Rezepten die es für Zupfkuchen gibt, in den verschiedensten Büchern und natürlich auch im Internet. Aber vielleicht habt ihr ja trotzdem mal Lust es nachzubacken.
Das mit dem Frühling auf meinem Blog hat leider noch nicht geklappt. Mir fehlt leider momentan ein bisschen die Zeit und auch die ganz große Lust. Ich werde mal sehen, ob ich es noch schaffe das nachzuholen. Spätestens Ostern wäre doch eigentlich eine schöne Gelegenheit dafür, findet ihr nicht?
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
heute mal wieder ein Rezept zu einem Kuchen und eine neue Kategorie die ich auf meinem Blog eröffnen will.
Nachdem Carsten angemerkt hatte, dass ich immer die gleichen Kuchen als Basis für meine Torten verwende habe ich ihm versprochen, dass ich mehr neue Sachen ausprobiere. Damit ich weiß, was er gerne mal für Kuchen essen möchte, habe ich ihm ein Backbuch und Klebezettelchen in die Hand gedrückt und ihn markieren lassen. Naja und gestern hab ich das erste Rezept nachgebacken und den Kuchen und Carsten bei der Orchesterprobe abgeliefert.
Das Rezept zu diesem Zupfkuchen stammt aus dem Buch: "Omas schönste Backrezepte" und ist im NGV Verlag erschienen.
Das Buch selbst gefällt mir gut, alle Rezepte sind mit Bildern versehen und die Anleitungen sind gut verständlich. Und wenn man es durchblättert läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Aus diesem Buch werde ich bestimmt noch einige Sachen backen. Aber das werdet ihr dann schon mitbekommen.
So jetzt noch endlich das Rezept:
Russischer Zupfkuchen
Zutaten:
Für den Teig
400g Mehl
1 Päckchen Backpulver
50g Kakaopulver 2 Eier
200g Butter
180g Zucker
Salz
Für die Käsemasse
800g Quark
800g Quark
10 Eigelb
200ml Öl
150g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
2 Päckchen Vanillepuddingpulver
Saft und abgeriebene Schale von einer unbehandelten Zitrone
6 Eiweiß
Salz
Zubereitung:
Für den Mürbeteig Mehl, Backpulver und Kakaopulver mischen und auf die Arbeitsfläche sieben. In die Mitte eine Vertiefung hineindrücken. Die Eier in die Mulde geben. Butter in Stücke schneiden und zusammen mit Zucker und einer Prise Slaz auf dem Mehlrand verteilen. Zutaten mit einem Messer grob zerkleinern. Dann die Zutaten mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Folie wickeln und im Kühlschrank ca. 30 Minuten ruhen lassen.
Ein Backblech einfetten. Eine Teighälfte auf einer bemehlten Arbeitsfläche in Blechgröße ausrollen und auf das Blech legen. Einen kleinen Rand hochziehen. Den Backofen auf 170°C vorheizen.
Den Quark mit Eigelb und dem Öl verrühren, den Zucker mit dem Vanillezucker und dem Puddingpulver vermischen und unter die Masse heben. Zitronensaft und -schale dazugeben. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und unterheben.
Die Quarkmasse auf dem Boden verteilen. Die zweite Teighälfte in Stückchen zupfen und darüber verteilen. Den Kuchen auf der zweiten Schiene von unten 50-60 Minuten backen, nach Bedarf gegen Ende der Backzeit mit Pergamentpapier abdecken, damit Quarkmasse nicht zu dunkel wird.
(Ich hab die Quarkmasse nach der Hälfte der Zeit abgedeckt und sie ist trotzdem deutlich dunkler geworden als im Rezept abgebilder. Ihr müsst also ein bisschen aufpassen.)
Guten Appetit!
Das ist natürlich nur eins von hunderten Rezepten die es für Zupfkuchen gibt, in den verschiedensten Büchern und natürlich auch im Internet. Aber vielleicht habt ihr ja trotzdem mal Lust es nachzubacken.
Das mit dem Frühling auf meinem Blog hat leider noch nicht geklappt. Mir fehlt leider momentan ein bisschen die Zeit und auch die ganz große Lust. Ich werde mal sehen, ob ich es noch schaffe das nachzuholen. Spätestens Ostern wäre doch eigentlich eine schöne Gelegenheit dafür, findet ihr nicht?
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
Donnerstag, 13. März 2014
Kuchen im Glas
Hallo ihr Lieben,
auf meine Frühlingsbastelei müsst ihr leider noch ein bisschen warten. Dafür habe ich mal wieder einen Kuchen gebacken und Carsten damit eine Freude gemacht. Vielleicht wollt ihr ja auch mal jemandem eine Freude machen.
Ich habe aus der ersten "Lecker Bakery" das Rezept für Kirsch-Schokoladen-Küchlein halbiert. Eigentlich sollten 3 Gläser rauskommen, aber ich hätte es besser auf 4 Gläser aufgeteilt. Man kann bestimmt auch normalen Kuchen in Weckgläsern backen. Das müsste man mal ausprobieren. Jedenfalls kann sich Carsten die jetzt mit in die Uni nehmen. Und wer nimmt nicht gerne Kuchen mit.
(Falls ihr euch gerade über das Zebra wundert, ich fand, da müsse im Vordergrund irgendwas sein, die Bilder sahen vorher komisch aus. Und weil ich keine Stoffblumen oder so hier habe, ist meine Wahl auf das Zebra gefallen. Wenn ihr es nachmodellieren wollt, findet ihr hier eine kleine Anleitung)
Also vielleicht probiert ihr ja solche Kuchen mal aus und steckt sie euren Liebsten mal ein für die Pause. Ihr braucht dafür Weckgläser mit 180 ml Volumen wegen der Backzeit. Wenn es jemand mit einem normalen Kuchen probiert, würde ich mich freuen, wenn ihr mir erzählt, wie das gelaufen ist. Ansonsten schreibt mir eine Mail an diekuchenuli@gmail.com und dann schicke ich euch das Rezept zu.
Liebe Grüße und der Frühling in meiner Küche wird nachgeholt,
eure Kuchenuli
auf meine Frühlingsbastelei müsst ihr leider noch ein bisschen warten. Dafür habe ich mal wieder einen Kuchen gebacken und Carsten damit eine Freude gemacht. Vielleicht wollt ihr ja auch mal jemandem eine Freude machen.
Ich habe aus der ersten "Lecker Bakery" das Rezept für Kirsch-Schokoladen-Küchlein halbiert. Eigentlich sollten 3 Gläser rauskommen, aber ich hätte es besser auf 4 Gläser aufgeteilt. Man kann bestimmt auch normalen Kuchen in Weckgläsern backen. Das müsste man mal ausprobieren. Jedenfalls kann sich Carsten die jetzt mit in die Uni nehmen. Und wer nimmt nicht gerne Kuchen mit.
(Falls ihr euch gerade über das Zebra wundert, ich fand, da müsse im Vordergrund irgendwas sein, die Bilder sahen vorher komisch aus. Und weil ich keine Stoffblumen oder so hier habe, ist meine Wahl auf das Zebra gefallen. Wenn ihr es nachmodellieren wollt, findet ihr hier eine kleine Anleitung)
Also vielleicht probiert ihr ja solche Kuchen mal aus und steckt sie euren Liebsten mal ein für die Pause. Ihr braucht dafür Weckgläser mit 180 ml Volumen wegen der Backzeit. Wenn es jemand mit einem normalen Kuchen probiert, würde ich mich freuen, wenn ihr mir erzählt, wie das gelaufen ist. Ansonsten schreibt mir eine Mail an diekuchenuli@gmail.com und dann schicke ich euch das Rezept zu.
Liebe Grüße und der Frühling in meiner Küche wird nachgeholt,
eure Kuchenuli
Montag, 29. Juli 2013
Kuchen mit Noten
Hallo ihr Lieben,
am Wochenende hatte Carsten wieder Orchesterprobe und ich hab wieder gebacken. Leider ist so ziemlich alles schief gegangen, was nur schief gehen konnte. Aber wenn man einen Plan B im Kopf hat, dann ist ja noch alles drin.
Eigentlich wollte ich eine runde Torte, wo die Noten außen drum herum angeklebt werden. Nachdem aber der Tortenboden nach dem Wunderrezept so gar nicht aufgegangen war (ja, Backpulver war drin) und mir auch noch angebrannt ist, weil ich mit dem Ofen hier im Wohnheim auf Kriegsfuß stehe, da musste dann eine neue Idee her. Dann sollte es ein Zitronenkuchen mit einen Fruchtspiegel werden. Ich also Kuchen gebacken, über Nacht abkühlen lassen und am nächsten Morgen fröhlich Früchte püriert und mit Gelatine angemacht. Dann die ganze Suppe auf den Kuchen. Als es dann nicht fest werden wollte, wer weiß ob ihc nicht ein bisschen knauserig mit der Gelatine war, alles wieder runter gekratzt und doch nur einen einfachen Zuckerguss drauf gemacht.
Und so sah es am Ende dann aus.
Und so hat ich die Noten gemacht. Ich hatte mir mit meiner Nudelmaschine Fondantstreifen ausgedruckt und dann die Linien mit meinem Schneiderädchen und einem Linieal angeritzt. Für die Farbe hatte ich die etwas von der schwarzen Pastenfarbe mit durchsichtigem Alkohol verdünnt, damit die Farbe schneller trocknet. Und dann hab ich mit einem Pinsel als erstes die Linien nachgemalt.
Und dann nach der Vorlage, die Carsten mir gegeben hat, die Noten, Zeichen und alles aufgemalt. Ziemlich zeitraubend musste ich auf jeden Fall feststellen. Aber ich finde es ist mir gut gelungen und das Orchester hat sich gefreut, als war es das wert.
So ihr Lieben, das war für heute. Hoffen wir, dass das Wetter so ungefähr bleibt wie heute (etwas bedeckt und angenehme Temperaturen), das könnte ich am Wochenende für die beiden Torten gut gebrauchen.
Also bis bald und liebe Grüße
eure Kuchenuli
am Wochenende hatte Carsten wieder Orchesterprobe und ich hab wieder gebacken. Leider ist so ziemlich alles schief gegangen, was nur schief gehen konnte. Aber wenn man einen Plan B im Kopf hat, dann ist ja noch alles drin.
Eigentlich wollte ich eine runde Torte, wo die Noten außen drum herum angeklebt werden. Nachdem aber der Tortenboden nach dem Wunderrezept so gar nicht aufgegangen war (ja, Backpulver war drin) und mir auch noch angebrannt ist, weil ich mit dem Ofen hier im Wohnheim auf Kriegsfuß stehe, da musste dann eine neue Idee her. Dann sollte es ein Zitronenkuchen mit einen Fruchtspiegel werden. Ich also Kuchen gebacken, über Nacht abkühlen lassen und am nächsten Morgen fröhlich Früchte püriert und mit Gelatine angemacht. Dann die ganze Suppe auf den Kuchen. Als es dann nicht fest werden wollte, wer weiß ob ihc nicht ein bisschen knauserig mit der Gelatine war, alles wieder runter gekratzt und doch nur einen einfachen Zuckerguss drauf gemacht.
Und so sah es am Ende dann aus.
Ja, so sah der Kuchen dann aus. Immerhin wurde mir berichtet, dass er sehr lecker war. Und nein, es steht extra kein Liedname über den Noten. Den sollte die Orchesterleiterin raten. Da hatten Carsten und ich gewettet. Und wer hat wohl richtig gewettet??
Und dann nach der Vorlage, die Carsten mir gegeben hat, die Noten, Zeichen und alles aufgemalt. Ziemlich zeitraubend musste ich auf jeden Fall feststellen. Aber ich finde es ist mir gut gelungen und das Orchester hat sich gefreut, als war es das wert.
So ihr Lieben, das war für heute. Hoffen wir, dass das Wetter so ungefähr bleibt wie heute (etwas bedeckt und angenehme Temperaturen), das könnte ich am Wochenende für die beiden Torten gut gebrauchen.
Also bis bald und liebe Grüße
eure Kuchenuli
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Tortendekoration
Donnerstag, 25. Juli 2013
Johannisbeerbaiser
Hallo ihr Lieben,
letztes Wochenende hab ich gebacken und das will ich euch heute zeigen. Einen Johannisbeerbaiserkuchen.
Also wie man sehen kann, hab ich einen kleinen Kuchen und 6 Muffins gebacken. Eigentlich ist das Rezept für einen Kuchen mit 26cm Durchmesser, aber da mal wieder die große Springform bei uns ausm Wohnheim weg war und ich selbst hier nur eine 18er habe, musste es auch so gehen. Und es ging besser als gedacht.
Der Kuchen hat mehr Probleme gemacht als die Muffins. Der Kuchen ist leider durch den Johannisbeersaft durchgeweicht, warum das bei den Muffins nicht passiert ist, kann ich mir leider nicht erklären.
Für mich ist dieser Kuchen auch gleich noch eine Jugenderinnerung. Meine Mutter bäckt diesen Kuchen immer zu ihrem Geburtstag, allerdings mit Johannisbeeren aus dem eigenen Garten. Und ich liebe die Süße des Baisers zusammen mit den sauren Beeren. Carsten war es allerdings ein bisschen zu sauer. Aber das ist ja Geschmackssache.
Hier gibts auf jeden Fall noch das Rezept.
So ihr Lieben, jetzt muss ich weitermachen, ich wohn ja nicht in Köln und auch da sind die Heinzelmännchen schon lange Vergangenheit, heute wird jedenfalls wieder gebacken, aber dazu am Wochenende mehr.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
letztes Wochenende hab ich gebacken und das will ich euch heute zeigen. Einen Johannisbeerbaiserkuchen.
Also wie man sehen kann, hab ich einen kleinen Kuchen und 6 Muffins gebacken. Eigentlich ist das Rezept für einen Kuchen mit 26cm Durchmesser, aber da mal wieder die große Springform bei uns ausm Wohnheim weg war und ich selbst hier nur eine 18er habe, musste es auch so gehen. Und es ging besser als gedacht.
Der Kuchen hat mehr Probleme gemacht als die Muffins. Der Kuchen ist leider durch den Johannisbeersaft durchgeweicht, warum das bei den Muffins nicht passiert ist, kann ich mir leider nicht erklären.
Für mich ist dieser Kuchen auch gleich noch eine Jugenderinnerung. Meine Mutter bäckt diesen Kuchen immer zu ihrem Geburtstag, allerdings mit Johannisbeeren aus dem eigenen Garten. Und ich liebe die Süße des Baisers zusammen mit den sauren Beeren. Carsten war es allerdings ein bisschen zu sauer. Aber das ist ja Geschmackssache.
Hier gibts auf jeden Fall noch das Rezept.
Johannisbeerbaiserkuchen
(26er Springform)
Zutaten:
Mürbeteig: 125g Margarine
65g Zucker
3 Eigelb
Salz
Vanillezucker
250g Mehl
Baisermasse: Mandelstifte
600g Johannisbeeren
3 Eiweiß
ca. 150g Zucker
Zubereitung.
Kalte Margarine, Zucker, Salz und Vanillezucker kurz zusammenrühren. Eier dazugeben und Mehl einrühren. Nur kurz rühren, wenn Mürbeteig warm wird, wird er brandig und lässt sich nicht mehr ausrollen. Die Springform damit auslegen und bei 175°C 10 Min. vorbacken.
In der Zwischenzeit aus Eiweiß und Zucker einen Eischnee schlagen und die Johannisbeeren unterheben. Mandeln auf den fertigen Mürbteigboden streuen, Baisermasse darauf glatt streichen und bei 175°C noch einmal ca. 20 Minuten backen.
Guten Appetit!
So ihr Lieben, jetzt muss ich weitermachen, ich wohn ja nicht in Köln und auch da sind die Heinzelmännchen schon lange Vergangenheit, heute wird jedenfalls wieder gebacken, aber dazu am Wochenende mehr.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
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