Hallo ihr Lieben,
das mit dem Nacharbeiten von Sachen die ich euch zeigen wollte, hat es ja nicht ganz geklappt und warum das so ist, das zeige ich euch jetzt.
Ich bin mal zurück zu meinen Bloganfängen gegangen und habe mal wieder eine Motivtorte gemacht. Carsten hatte nämlich mal wieder Orchesterprobe und da hatte ich mal die Gelegenheit so etwas zu machen. Für uns zwei Leute lohnt sich so ein großes Projekt ja nicht.
Das Drumset diesmal sogar fast vom Anfang bis zum guten Ende.
Letztendlich ist das Endergebnis noch besser geworden als ich mir das erhofft habe, auch wenn die Konstruktion etwas wackeliger war, als geplant, aber es musste ja zum Glück nicht so lange halten. Denn angeschnitten muss so etwas ja auch werden, auch wenn sich das immer keiner traut. Es wäre viel zu schade wenn sie dann nicht gegessen wird.
Auf den Fotos seht ihr im Hintergrund noch die Rest der Dekorationsarbeitsutensilien, mit dem Abwasch muss ich mich auch noch beschäftigen, aber das erst morgen nach der Frühschicht. Heute erfreue ich mich an den Erinnerungen der Torte. Das ist ja auch das praktische an Torten, sie werden aufgegessen und es bleibt nicht so viel übrig, was die Wohnung oder den Kleiderschrank voll macht.
Wer an weiteren Fotos interessiert ist, die gibt es auf der Facebookseite des MaD *klick*.
So, jetzt muss ich mal mein Essen jagen gehen. Wir sehen uns am Dienstag wieder und dann mit einem besonderen Shirt. Bis dahin ihr Lieben,
liebe Grüße
von eurer Kuchenuli
(ja heute darf ich das mal wieder sagen).
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Sonntag, 24. April 2016
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Abschied im Wohnheim
Hallo ihr Lieben,
ich habs geschafft! Mein Studium ist nach fast genau 4 Jahren mit dem Bachelorabschluss beendet und aus diesem Grund bin ich aus meinem schönen, aber winzigen Studentenwohnheimszimmer ausgezogen und in eine WG eingezogen. Aber eine Torte hab ich zum Abschied gemacht. Und die schon in der neuen Küche, die auch eher klein ist.
Ich habe eine Torte gemacht, die ein bisschen symbolisiert, wie man mich im Wohnheim gesehen hat. Also eine Küche, in der gerade eine Torte gemacht wird. Hergestellt das ganze in der neuen Küche, das war noch sehr gewöhnungsbedürftig und das sieht man der Torte auch an. Einiges hätte ich bestimmt besser machen können und ich hätte auch gerne noch eine Figur in die Tortenküche gestellt, aber das habe ich durch den Umzug einfach nicht geschafft.
Aber hier erstmal die Bilder, dann könnt ihr euch selbst eine Meinung dazu bilden.
Naja, das wird sich schon noch einspielen in der neuen Küche und vielleicht war es auch nicht 100%ig mein Tag, wer weiß.
Aber das nächste, was ich mache, wird vermutlich keine Motivtorte, denn ich hab ein ganz tolles, dickes Buch zum Geburtstag bekommen. Es heißt: "Die hohe Schule der Patisserie" und schon beim ersten Durchblättern habe ich so einige Sachen gesehen, die ich ausprobieren will. Bei über 700 Seiten sollte das wohl auch so sein. Ihr dürft also gespannt sein.
Liebe Grüße und bis bald,
eure Kuchenuli
ich habs geschafft! Mein Studium ist nach fast genau 4 Jahren mit dem Bachelorabschluss beendet und aus diesem Grund bin ich aus meinem schönen, aber winzigen Studentenwohnheimszimmer ausgezogen und in eine WG eingezogen. Aber eine Torte hab ich zum Abschied gemacht. Und die schon in der neuen Küche, die auch eher klein ist.
Ich habe eine Torte gemacht, die ein bisschen symbolisiert, wie man mich im Wohnheim gesehen hat. Also eine Küche, in der gerade eine Torte gemacht wird. Hergestellt das ganze in der neuen Küche, das war noch sehr gewöhnungsbedürftig und das sieht man der Torte auch an. Einiges hätte ich bestimmt besser machen können und ich hätte auch gerne noch eine Figur in die Tortenküche gestellt, aber das habe ich durch den Umzug einfach nicht geschafft.
Aber hier erstmal die Bilder, dann könnt ihr euch selbst eine Meinung dazu bilden.
Naja, das wird sich schon noch einspielen in der neuen Küche und vielleicht war es auch nicht 100%ig mein Tag, wer weiß.
Aber das nächste, was ich mache, wird vermutlich keine Motivtorte, denn ich hab ein ganz tolles, dickes Buch zum Geburtstag bekommen. Es heißt: "Die hohe Schule der Patisserie" und schon beim ersten Durchblättern habe ich so einige Sachen gesehen, die ich ausprobieren will. Bei über 700 Seiten sollte das wohl auch so sein. Ihr dürft also gespannt sein.
Liebe Grüße und bis bald,
eure Kuchenuli
Donnerstag, 11. September 2014
Ferkeltorte
Hallo ihr Lieben,
heute gibts wieder eine Torte zu sehen. Vielleicht ist das nicht meine beste Torte, aber dafür die Torte in Rekordzeit.
Die Torte war für mein Patenkind zum 2. Geburtstag und ich habe sie gemacht als sie vormittags im Kindergarten war. Zum einen wollte ich diese Torte die es schon so oft im Netz gibt einfach mal ausprobieren, mit möglichst einfachen Mitteln und zum anderen ist es immer so niedlich wenn man mein Patenkind fragt, was für Geräusche denn ein Schwein macht.
Sicherlich kann man die Torte schöner und besser machen, wenn man selbst Schweine modeliert, der Matsch noch dunkler ist und die Riegel etwas kleiner oder die Torte etwas höher ist. Mir sind die Schokoriegel jedenfalls beim Anschneiden um die Ohren geflorgen, obwohl ich immer zwischen den Riegeln geschnitten habe.
Das wars auch schon wieder für heute, mal sehen wann ich das nächste Mal schreibe, denn bei mir steht ein Umzug an, mein Mietvertrag im Wohnheim läuft aus.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
heute gibts wieder eine Torte zu sehen. Vielleicht ist das nicht meine beste Torte, aber dafür die Torte in Rekordzeit.
Die Torte war für mein Patenkind zum 2. Geburtstag und ich habe sie gemacht als sie vormittags im Kindergarten war. Zum einen wollte ich diese Torte die es schon so oft im Netz gibt einfach mal ausprobieren, mit möglichst einfachen Mitteln und zum anderen ist es immer so niedlich wenn man mein Patenkind fragt, was für Geräusche denn ein Schwein macht.
Sicherlich kann man die Torte schöner und besser machen, wenn man selbst Schweine modeliert, der Matsch noch dunkler ist und die Riegel etwas kleiner oder die Torte etwas höher ist. Mir sind die Schokoriegel jedenfalls beim Anschneiden um die Ohren geflorgen, obwohl ich immer zwischen den Riegeln geschnitten habe.
Das wars auch schon wieder für heute, mal sehen wann ich das nächste Mal schreibe, denn bei mir steht ein Umzug an, mein Mietvertrag im Wohnheim läuft aus.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
Donnerstag, 14. August 2014
Marimbacake
Hallo ihr Lieben,
ich bin endlich mal wieder. Ich habe meine Bachelorarbeit abgegeben und sofort wieder angefangen zu backen und heute kann ich es euch endlich zeigen. Am Montag habe ich es nicht mehr geschafft und dann waren wir erstmal zu einem Geburtstag. Aber die Torte zeig ich euch erst in den nächsten Tagen.
Am Sonntag habe ich eine weitere Musikinstrumententorte gemacht. Ich hatte ja letztes Jahr schon diese Kesselpauken gemacht und diesmal ist ein Marimba gemacht, es ist allerdings schon der zweite Anlauf gewesen. Der Anlass waren die Euromusiktage in Heikendorf, bei denen das Mallets and Drums (MAD) bei einem Wettbewerb mitgemacht hat und ungefähr alle Preise abgeräumt hat, die möglich waren.
Das schönste daran war, wie sich alle gefreut haben. Sogar einige fremde Leute haben gefragt, ob sie die Torte fotografieren dürfen. Ich muss zugeben das hat mich ein bisschen stolz gemacht. Aber hier jetzt mal Butter bei die Fische und Bilder.
Innen war mal wieder ein Zitronenkuchen mit Pfirsichen und Schokobutterkrem und die Klangplättchen sind aus Mürbteigkeksen, die ich mit Schokolade bestrichen habe. Da haben sich die Borstenpinsel gut gemacht, die ich zum Abpudern mit Lebensmittelfarbe nicht mehr benutze.
Das wichtige ist ja die Anordnung der Klangplättchen, sie erinnert ein bisschen an die Anordnung der schwarzen und weißen Tasten beim Klavier. Diese Anordnung hatte ich auch beim ersten Versuch falsch gemacht.
So, die Geburtstagstorte und Probehochzeitstorte zeige ich euch morgen. Bis dahin,
liebe Grüße
eure Kuchenuli
ich bin endlich mal wieder. Ich habe meine Bachelorarbeit abgegeben und sofort wieder angefangen zu backen und heute kann ich es euch endlich zeigen. Am Montag habe ich es nicht mehr geschafft und dann waren wir erstmal zu einem Geburtstag. Aber die Torte zeig ich euch erst in den nächsten Tagen.
Am Sonntag habe ich eine weitere Musikinstrumententorte gemacht. Ich hatte ja letztes Jahr schon diese Kesselpauken gemacht und diesmal ist ein Marimba gemacht, es ist allerdings schon der zweite Anlauf gewesen. Der Anlass waren die Euromusiktage in Heikendorf, bei denen das Mallets and Drums (MAD) bei einem Wettbewerb mitgemacht hat und ungefähr alle Preise abgeräumt hat, die möglich waren.
Das schönste daran war, wie sich alle gefreut haben. Sogar einige fremde Leute haben gefragt, ob sie die Torte fotografieren dürfen. Ich muss zugeben das hat mich ein bisschen stolz gemacht. Aber hier jetzt mal Butter bei die Fische und Bilder.
Innen war mal wieder ein Zitronenkuchen mit Pfirsichen und Schokobutterkrem und die Klangplättchen sind aus Mürbteigkeksen, die ich mit Schokolade bestrichen habe. Da haben sich die Borstenpinsel gut gemacht, die ich zum Abpudern mit Lebensmittelfarbe nicht mehr benutze.
Das wichtige ist ja die Anordnung der Klangplättchen, sie erinnert ein bisschen an die Anordnung der schwarzen und weißen Tasten beim Klavier. Diese Anordnung hatte ich auch beim ersten Versuch falsch gemacht.
So, die Geburtstagstorte und Probehochzeitstorte zeige ich euch morgen. Bis dahin,
liebe Grüße
eure Kuchenuli
Sonntag, 30. März 2014
Iglutorte zum 30. Geburtstag
Hallo ihr Lieben,
ich bin gerade auf Heimatbesuch und habe bei einem ordentlich Programm noch eine Außenstelle meiner Tortenküche bei meiner Mutter aufgeschlagen.
Meine Schwester ist 30 geworden und da wurde es endlich mal wieder Zeit für eine Motivtorte. Auch wenn ich hier in Berlin bin. Also hab ich die wichtigsten Werkzeuge mitgenommen und die Küche meiner Mutter zwischenzeitlich in ein kleineres Chaos verwandelt. Das musste mal sein, der Backofen freute sich mal wieder Kuchen zu sehen und ich hab auch hinterher alles wieder sauber gemacht.
Ja, das Iglu war mir ein Bedürfnis, da das die Lieblingstiere meiner Schwester sind. Ein bisschen gescherzt habe ich bei den Schneebälle auf der Torte, den ich habe ganz frech behauptet, die bräuchten die Piguine um einen Angriff von Eisbäre abzuwehren. Aber was haben Eisbären am Südpol zu suchen???
Das Innenleben der Torte ist mal wieder Spezialrezept Nusskuchen (das Rezept findet ihr hier) und wie immer bei Kuppeltorten in der Ikeaschüssel gebacken. Andere ofenfeste Kuppelformen sind auch um ein vielfaches teurer. Diesmal habe ich den Kuchen aber mit Nougatbutterkrem und Aprikosen gefüllt. Dann hab ich die Torte noch eingestrichen und über Nacht kalt gestellt.
Am Freitag wurde sie eingedecht, dann hab ich freihand mit einem Zahnstocher die Eisblöcke im Iglu eingeritzt. Die Holzmaserung von der Tür ist übrigends auch mit einem Zahnstocher hergestellt worden. Besonders hab ich mich gefreut, dass ich nun die Patchworkcutter mit den Pinguinen benutzen konnte. Da muss man allerdings sehr aufpassen. Die Cutter sind sehr filigran. Die Flagge ist natürlich nicht aus Holz, sondern aus Tonkarton.
So, jetzt muss ich mal Schluss machen, der Post ist ja auch wieder lang genug geworden.
Bis zum nächsten Mal, dann wieder aus Kiel.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
ich bin gerade auf Heimatbesuch und habe bei einem ordentlich Programm noch eine Außenstelle meiner Tortenküche bei meiner Mutter aufgeschlagen.
Meine Schwester ist 30 geworden und da wurde es endlich mal wieder Zeit für eine Motivtorte. Auch wenn ich hier in Berlin bin. Also hab ich die wichtigsten Werkzeuge mitgenommen und die Küche meiner Mutter zwischenzeitlich in ein kleineres Chaos verwandelt. Das musste mal sein, der Backofen freute sich mal wieder Kuchen zu sehen und ich hab auch hinterher alles wieder sauber gemacht.
Ja, das Iglu war mir ein Bedürfnis, da das die Lieblingstiere meiner Schwester sind. Ein bisschen gescherzt habe ich bei den Schneebälle auf der Torte, den ich habe ganz frech behauptet, die bräuchten die Piguine um einen Angriff von Eisbäre abzuwehren. Aber was haben Eisbären am Südpol zu suchen???
Das Innenleben der Torte ist mal wieder Spezialrezept Nusskuchen (das Rezept findet ihr hier) und wie immer bei Kuppeltorten in der Ikeaschüssel gebacken. Andere ofenfeste Kuppelformen sind auch um ein vielfaches teurer. Diesmal habe ich den Kuchen aber mit Nougatbutterkrem und Aprikosen gefüllt. Dann hab ich die Torte noch eingestrichen und über Nacht kalt gestellt.
Am Freitag wurde sie eingedecht, dann hab ich freihand mit einem Zahnstocher die Eisblöcke im Iglu eingeritzt. Die Holzmaserung von der Tür ist übrigends auch mit einem Zahnstocher hergestellt worden. Besonders hab ich mich gefreut, dass ich nun die Patchworkcutter mit den Pinguinen benutzen konnte. Da muss man allerdings sehr aufpassen. Die Cutter sind sehr filigran. Die Flagge ist natürlich nicht aus Holz, sondern aus Tonkarton.
So, jetzt muss ich mal Schluss machen, der Post ist ja auch wieder lang genug geworden.
Bis zum nächsten Mal, dann wieder aus Kiel.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
Montag, 3. März 2014
Nicht herzhaft sondern süß!
Hallo ihr Lieben,
ich hatte zwar schon den letzten Post bei Facebook angepriesen und die Deko die ich probiert habe, gemeint, diesmal ist es wirklich so weit. Carsten und ich waren zu einem Geburtstag eingeladen und ich habe mal wieder eine Torte gemacht und einen Volltreffer gelandet. Erst war mir nämlich nicht so richtig ein Motiv eingefallen und Carsten fragte mich schon, warum ich nicht einfach ein tolles Rezept für einen normalen Kuchen ausprobiert habe, sondern unbedingt eine Motivtorte machen muss.
Ganz einfach, weil die Dekoration eines Kuchens den meisten Spaß macht. Und in diesem Fall um einmal das Gehirn zu verwirren. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Auge mit isst. Und wenn das Auge einen Burger sieht, dann sendet es dem Gehirn durch frühere Erfahrungen: "Da ist ein Burger, Burger schmeckt nach Fleisch und ist herzhaft." Nun war dieser Burger allerdings süß und das Fleisch war alles andere, aber nicht herzhaft.
Der Beschenkte hat sich auf jeden Fall riesig gefreut und die Torte hat prima geschmeckt. Deswegen will ich euch die Bilder nicht vorenthalten.
Hier haben wir einen Nusskuchen, das traditionelle Geburtstagskuchenrezept meiner Familie, diesmal allerdings in einer Ikeaschüssel gebacken. Das habe ich schon öfter gemacht (Kuchen fürs Wochenende, Malkünste und für die Kesselpauken)
Den Kuchen hab ich 2x durchgeschnitten und den unteren Teil als Unterhälfte des Burgerbrötchen an den Seiten mit Rollfondant eingedeckt. Um den Burger nicht noch süßer zu machen als er eh schon war, habe ich ihn eben nicht auch noch oben drauf eingedeckt. Durch die Deko kommen da ja noch mehr Schichten.
So wie den Salat. Dafür habe ich eine Alufolie geknüllt und wieder auseinander gezogen und flach gemacht. Dadurch hab ich eine Art "Strukturfolie" bekommen, da hab ich den grünen Fondant draufgelegt und mit dem Rollholz drüber gerollt.
Als nächstes das Burgerfleisch. Das ist auch auf Fondant, einfach rund ausgerollt und mit einem Trinkhalm und einem Schaschlikspieß bearbeitet um auch diesem seine Struktur zu geben.
Ein paar Tomaten waren als nächstes an der Reihe, dafür hab ich ein bisschen Fondant rot gefärbt, ausgerollt, durchgeschnitten und mit einem Schaschlikspieß draufgemalt.
Die Zwiebeln habe ich aus kleinen weißen Fondantrollen gerollt, ein bisschen gerollt und plattgedrückt.
Dann noch die Oberseite des Burgerbrötchens eindecken, aufsetzen und mit hellen Fondanttropfen bekleben, fertig sind die Sesamkörner und der Burger.
Die Idee zum Burger kam mir, als ich meine Tortenbücher durchgeblättert hab. Es stammt aus dem Buch "Torten mit Pfiff" von Carol Deacon und es ist das erste Mal, dass ich eine Torte aus einem Buch fast nachgemacht habe (ich habe noch die Zwiebeln hinzugefügt und weniger Tomaten gemacht). Aber die Idee gefiel mir so gut und was will man da auch groß anders machen?? Dieses Buch war übrigends auch mein erstes Motivtortenbuch und ich habe es früher immer voller Bewunderung angesehen und gedacht, ja solche Torten will ich auch machen und es macht mich stolz, dass ich das jetzt machen und auch einigermaßen hinbekomme.
So, jetzt muss ich mal Schluss machen, ich sitze gleich Modell, für eine Freundin die gerade Visagistin lernt. Ich bin gespannt, was sie mit mir anstellen wird. Ein kleineres Projekt ist schon in Planung und verschiedene Tortendekorationen will ich einfach so basteln, weil es mir Spaß macht und damit ihr was zu sehen bekommt. Es bleibt also spannend.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
ich hatte zwar schon den letzten Post bei Facebook angepriesen und die Deko die ich probiert habe, gemeint, diesmal ist es wirklich so weit. Carsten und ich waren zu einem Geburtstag eingeladen und ich habe mal wieder eine Torte gemacht und einen Volltreffer gelandet. Erst war mir nämlich nicht so richtig ein Motiv eingefallen und Carsten fragte mich schon, warum ich nicht einfach ein tolles Rezept für einen normalen Kuchen ausprobiert habe, sondern unbedingt eine Motivtorte machen muss.
Ganz einfach, weil die Dekoration eines Kuchens den meisten Spaß macht. Und in diesem Fall um einmal das Gehirn zu verwirren. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Auge mit isst. Und wenn das Auge einen Burger sieht, dann sendet es dem Gehirn durch frühere Erfahrungen: "Da ist ein Burger, Burger schmeckt nach Fleisch und ist herzhaft." Nun war dieser Burger allerdings süß und das Fleisch war alles andere, aber nicht herzhaft.
Der Beschenkte hat sich auf jeden Fall riesig gefreut und die Torte hat prima geschmeckt. Deswegen will ich euch die Bilder nicht vorenthalten.
Hier haben wir einen Nusskuchen, das traditionelle Geburtstagskuchenrezept meiner Familie, diesmal allerdings in einer Ikeaschüssel gebacken. Das habe ich schon öfter gemacht (Kuchen fürs Wochenende, Malkünste und für die Kesselpauken)
Den Kuchen hab ich 2x durchgeschnitten und den unteren Teil als Unterhälfte des Burgerbrötchen an den Seiten mit Rollfondant eingedeckt. Um den Burger nicht noch süßer zu machen als er eh schon war, habe ich ihn eben nicht auch noch oben drauf eingedeckt. Durch die Deko kommen da ja noch mehr Schichten.
Als nächstes das Burgerfleisch. Das ist auch auf Fondant, einfach rund ausgerollt und mit einem Trinkhalm und einem Schaschlikspieß bearbeitet um auch diesem seine Struktur zu geben.
Ein paar Tomaten waren als nächstes an der Reihe, dafür hab ich ein bisschen Fondant rot gefärbt, ausgerollt, durchgeschnitten und mit einem Schaschlikspieß draufgemalt.
Die Zwiebeln habe ich aus kleinen weißen Fondantrollen gerollt, ein bisschen gerollt und plattgedrückt.
Dann noch die Oberseite des Burgerbrötchens eindecken, aufsetzen und mit hellen Fondanttropfen bekleben, fertig sind die Sesamkörner und der Burger.
Die Idee zum Burger kam mir, als ich meine Tortenbücher durchgeblättert hab. Es stammt aus dem Buch "Torten mit Pfiff" von Carol Deacon und es ist das erste Mal, dass ich eine Torte aus einem Buch fast nachgemacht habe (ich habe noch die Zwiebeln hinzugefügt und weniger Tomaten gemacht). Aber die Idee gefiel mir so gut und was will man da auch groß anders machen?? Dieses Buch war übrigends auch mein erstes Motivtortenbuch und ich habe es früher immer voller Bewunderung angesehen und gedacht, ja solche Torten will ich auch machen und es macht mich stolz, dass ich das jetzt machen und auch einigermaßen hinbekomme.
So, jetzt muss ich mal Schluss machen, ich sitze gleich Modell, für eine Freundin die gerade Visagistin lernt. Ich bin gespannt, was sie mit mir anstellen wird. Ein kleineres Projekt ist schon in Planung und verschiedene Tortendekorationen will ich einfach so basteln, weil es mir Spaß macht und damit ihr was zu sehen bekommt. Es bleibt also spannend.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
Mittwoch, 27. November 2013
Geburtstagstorte Kai 2013
Hallo ihr Lieben,
ich hab letztes Wochenende mal wieder eine Motivtorte gemacht, die ich-weiß-nicht-wievielte zum Thema Tanzen. Kai hatte mal wieder zum Geburtstag eingeladen und bei Mitbring-Buffetts ist ja doch irgendwie klar, was ich mache. Und da ich Kai vom Unitanz kenne, war das Tanzthema auch ganz passend denke ich.
Letztes Jahr hatte ich für Kai diese Torte gemacht. Unglaublich, dass das schon wieder ein Jahr her ist. Aber hier erstmal die Bilder
Unter dem Fondant verbirgt sich Schokobutterkrem mit Mandarinen, weil viele Leute da waren hab ich kein Stück gegessen, aber mir wurde gesagt, dass sie sehr gut geschmeckt hat.
Aber natürlich gibt es einiges was ich hätte besser machen können. So ist das Orange nicht so kräftig geworden wie ich mir das erhofft hatte und mit meinem Airbrush Gerät noch mit rot drauf zu sprühen hab ich mich leider dann doch nicht getraut. Das muss ich irgendwann doch mal einem Tortendummy versuchen.
Was mir dagegen gut gefallen hat, sind die Figuren. Ich hatte mir im Internet Scherenschnitte gesucht, diese auf Papier abgepaust (weil ich keinen Drucker hab), dann habe ich die Schablonen ausgeschnitten, auf ausgerollten Fondant gelegt und mit einem Skalpell ausgeschnitten. Das ist natürlich eine Fummelarbeit, aber es war weniger zeitaufwendig als ich befürchtet hatte. Die Scherenschnitte der Tanzpaare hatte ich schon vorbereitet, damit sie Zeit zum Trocknen haben und das CMC im Fondant hat da natürlich sein übriges getan.
So, das wars heute auch schon wieder von mir, ich hoffe, wir backen diese Woche die ersten Weihnachtskekse, am Sonntag ist ja auch schon wieder erster Advent. Ich werde mich bemühen, schöne Fotos zu machen und sie euch zu zeigen.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
ich hab letztes Wochenende mal wieder eine Motivtorte gemacht, die ich-weiß-nicht-wievielte zum Thema Tanzen. Kai hatte mal wieder zum Geburtstag eingeladen und bei Mitbring-Buffetts ist ja doch irgendwie klar, was ich mache. Und da ich Kai vom Unitanz kenne, war das Tanzthema auch ganz passend denke ich.
Letztes Jahr hatte ich für Kai diese Torte gemacht. Unglaublich, dass das schon wieder ein Jahr her ist. Aber hier erstmal die Bilder
Unter dem Fondant verbirgt sich Schokobutterkrem mit Mandarinen, weil viele Leute da waren hab ich kein Stück gegessen, aber mir wurde gesagt, dass sie sehr gut geschmeckt hat.
Aber natürlich gibt es einiges was ich hätte besser machen können. So ist das Orange nicht so kräftig geworden wie ich mir das erhofft hatte und mit meinem Airbrush Gerät noch mit rot drauf zu sprühen hab ich mich leider dann doch nicht getraut. Das muss ich irgendwann doch mal einem Tortendummy versuchen.
Was mir dagegen gut gefallen hat, sind die Figuren. Ich hatte mir im Internet Scherenschnitte gesucht, diese auf Papier abgepaust (weil ich keinen Drucker hab), dann habe ich die Schablonen ausgeschnitten, auf ausgerollten Fondant gelegt und mit einem Skalpell ausgeschnitten. Das ist natürlich eine Fummelarbeit, aber es war weniger zeitaufwendig als ich befürchtet hatte. Die Scherenschnitte der Tanzpaare hatte ich schon vorbereitet, damit sie Zeit zum Trocknen haben und das CMC im Fondant hat da natürlich sein übriges getan.
So, das wars heute auch schon wieder von mir, ich hoffe, wir backen diese Woche die ersten Weihnachtskekse, am Sonntag ist ja auch schon wieder erster Advent. Ich werde mich bemühen, schöne Fotos zu machen und sie euch zu zeigen.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
Dienstag, 12. November 2013
Geburtstagstorte für Carsten
Hallo ihr Lieben,
endlich bin ich wieder da, ich glaube so lange habe ich noch nie nix geschrieben, aber es hat sich irgendwie nicht ergeben. Ich versprech euch aber, das wird wieder anders.
Tja, Carsten hatte letzte Woche Geburtstag. Da wir an seinem Ehrentag selbst nur zu zweit waren, hab ich ein neues Rezept für ein Dessert ausprobiert und die Torte für später aufgehoben. Das Dessert hab ich allerdings vergessen zu fotografieren (ich Dussel!). Das Rezept war auch noch nicht perfekt, wenn ich es dann richtig hinbekomme, dann fotografiere ich es und stell es euch vor.
Aber nun zur Torte, es gibt sogar ein paar Making off Bilder von der Dekoration.
Hier der Tortenrohling sozusagen. Der war gut durchgekühlt nach einer Nacht in Frischhaltefolie eingewickelt im Gemeinschaftskühlschrank.
Da Carsten Schlagwerk in 2 Orchestern spielt, habe ich mir überlegt eine Torte mit einem Trommler drauf zu machen. Dafür hatte ich mir ein Bild ausm Internet gesucht und mangels eines Druckers vom Bildschirm auf ein Blatt Papier gepaust. Es war eine Malvorlage, hätte man also auch einem Kind zum Ausmalen geben können. Dann habe ich die einzelnen Teile noch mal auf ein Blatt gepaust und ausgeschnitten, als Schablonen für den Fondant.
Die Einzelteile wurden aufgeklebt und ich hab die Vorlage ein wenig verfeinert. So hat meine Figur ein richtiges Gesicht bekommen.
Und mit Brille, Bart und Haarfarbe hab ich das ganze noch ein bisschen personalisiert. Die Leute, die in den Genuss der Torte gekommen sind, haben Carsten auch erkannt.
Und weil die Figur allein ein bisschen langweilig gewesen wäre, habe ich noch Noten usw. drumherum gemalt. Dafür habe ich schwarze Pastenfarbe mit ein bisschen Alkohol verdünnt, damit es schneller trocknet und mit dem Pinsel aufgemalt.
Ja unter der Marzipandecke versteckte sich eine Schokobutterkremtorte mit Birnen. Ich weiß schon wieder Schokobutterkrem, aber das ist Carstens Lieblingssorte und die Birnen waren prima darin, da diese nicht ganz so süß sind.
Mit der Torte sind Carsten und ich dann bei seinen Eltern gewesen und haben ein schönes Wochenende verbracht. Aber fürs nächste Wochenende bin ich froh, einfach mal wieder zu Hause zu sein und nichts vorzuhaben, außer einem einfachen Kuchen backen vielleicht. Dafür wird es in der Woche drauf etwas zu bestaunen geben (hoffe ich zumindest).
Das soll es also für heute gewesen sein.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
endlich bin ich wieder da, ich glaube so lange habe ich noch nie nix geschrieben, aber es hat sich irgendwie nicht ergeben. Ich versprech euch aber, das wird wieder anders.
Tja, Carsten hatte letzte Woche Geburtstag. Da wir an seinem Ehrentag selbst nur zu zweit waren, hab ich ein neues Rezept für ein Dessert ausprobiert und die Torte für später aufgehoben. Das Dessert hab ich allerdings vergessen zu fotografieren (ich Dussel!). Das Rezept war auch noch nicht perfekt, wenn ich es dann richtig hinbekomme, dann fotografiere ich es und stell es euch vor.
Aber nun zur Torte, es gibt sogar ein paar Making off Bilder von der Dekoration.
Hier der Tortenrohling sozusagen. Der war gut durchgekühlt nach einer Nacht in Frischhaltefolie eingewickelt im Gemeinschaftskühlschrank.
Da Carsten Schlagwerk in 2 Orchestern spielt, habe ich mir überlegt eine Torte mit einem Trommler drauf zu machen. Dafür hatte ich mir ein Bild ausm Internet gesucht und mangels eines Druckers vom Bildschirm auf ein Blatt Papier gepaust. Es war eine Malvorlage, hätte man also auch einem Kind zum Ausmalen geben können. Dann habe ich die einzelnen Teile noch mal auf ein Blatt gepaust und ausgeschnitten, als Schablonen für den Fondant.
Die Einzelteile wurden aufgeklebt und ich hab die Vorlage ein wenig verfeinert. So hat meine Figur ein richtiges Gesicht bekommen.
Und mit Brille, Bart und Haarfarbe hab ich das ganze noch ein bisschen personalisiert. Die Leute, die in den Genuss der Torte gekommen sind, haben Carsten auch erkannt.
Und weil die Figur allein ein bisschen langweilig gewesen wäre, habe ich noch Noten usw. drumherum gemalt. Dafür habe ich schwarze Pastenfarbe mit ein bisschen Alkohol verdünnt, damit es schneller trocknet und mit dem Pinsel aufgemalt.
Ja unter der Marzipandecke versteckte sich eine Schokobutterkremtorte mit Birnen. Ich weiß schon wieder Schokobutterkrem, aber das ist Carstens Lieblingssorte und die Birnen waren prima darin, da diese nicht ganz so süß sind.
Mit der Torte sind Carsten und ich dann bei seinen Eltern gewesen und haben ein schönes Wochenende verbracht. Aber fürs nächste Wochenende bin ich froh, einfach mal wieder zu Hause zu sein und nichts vorzuhaben, außer einem einfachen Kuchen backen vielleicht. Dafür wird es in der Woche drauf etwas zu bestaunen geben (hoffe ich zumindest).
Das soll es also für heute gewesen sein.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
Dienstag, 15. Oktober 2013
Tortenshow 2013
Hallo ihr Lieben,
so jetzt bin ich auch dran mit meinem Bericht von der Tortenshow. Nachdem ich heute morgen meine Prüfung geschrieben habe, hab ich mir den restlichen Tag frei genommen zum Entspannen und Blog schreiben. Ab morgen gehts dann weiter mit lernen.
Das ich nach Hamburg fahren will wusste ich schon sehr lange, relativ kurzfristig hat sich dann entschieden welcher Tag es geworden ist, nämlich der Samstag. Die Entscheidung fiel schnell, als Stephi mir erzählte, sie würde doch mitm Zug nach Hamburg fahren und wir hätten mit Ina auch schon eine Mitfahrerin. Und so ging es am Samstagmorgen um kurz nach 10 Uhr los am Kieler Hauptbahnhof. Der Zug war unglaublich voll, deswegen gab es nicht 3 Plätze mehr oder minder nebeneinander wo wir uns niederlassen konnten. So haben Ina und ich erstmal fleißig erzählt und die anderen Reisegäste im Zug wohl sehr erstaunt.
In Hamburg angekommen, mit etwas Verspätung, wurden wir noch von einer Freundin von Ina abgeholt. In der Handwerkskammer hat sich das so mehr oder minder automatisch in 2er Grüppchen aufgeteilt. Stephi und ich und Ina und Meike. Stephi und ich haben uns zuerst einfach mal ein bisschen umgeschaut. Bei den Wettbewerbstorten war es einfach irre voll. Das nächste Mal kann man guten Gewissens auch morgens ausschlafen (es sei denn, man schafft doch eine Wettbewerbstorte). Stephi hat noch einen Vortrag besucht und ich hab einfach die Menge und Atmosphäre auf mich wirken lassen.
Und dann endlich war auch ein rankommen an die Torten um sie zu fotografieren und zu begutachten. Hier findet ihr eine kleine Auswahl an Torten die mir gut gefallen haben.
Die meisten Torten waren einfach wunderschön, nur leider konnten sich nicht alle Besucher daran halten, dass man auch NUR mit den Augen gucken kann. Einige Leute waren so dicht an den Torten dran, dass sie beinahe was abgebrochen hätten, 2x habe ich Leute darauf aufmerksam gemacht. Ich versteh es nicht, jeder Fotoapperat hat einen Zoom, mit Digitalfotos kann man mit den einfachsten Mitteln noch in Bilder reinzoomen und mit Ausschneiden Details festhalten. Warum muss ich an die Torten so nah ran und viele, viele, viele Stunden Arbeit zerstören. Sollen die Torten das nächste Mal hinter Glas gestellt werden, damit die Jury die Chance hat die Arbeiten so bewerten zu können, wie sie aufgestellt wurden??? Und das frecheste was ich je gehört habe, war, dass von den ausgestellten Muffins auch noch welche aufgegessen wurden. Das hat mich wirklich sprachlos gemacht.
Darum muss ich jetzt mal sagen: DAS WAR EIN DEKORATIONSWETTBEWERB UND DIE LEUTE HABEN EINE MENGE ARBEIT DAREIN GESTECKT. IST ES DA ZU VIEL VERLANGT, DIE TORTEN NICHT KAPUTT ZU MACHEN UND EINFACH ABSTAND ZU HALTEN?
Und ich finde da sind auch die vielen Menschen und die Enge keine Entschuldigung. Naja, nun hab ich genug meine Meinung kundgetan, da kann ich euch noch erzählen, womit ich meine Tortensammlung weiter vergrößert habe, vollständig wird sie vermutlich nie sein :-) .
Ich habe mir gekauft:
> Das Buch "Tortenfiguren modellieren" von Maisie Parrish (Mit Widmung, auch wenn ich jetzt eine Ulrika geworden bin und mein! Buch hatte sie vom Signieren noch in der Hand als ein vermutlich offizieller Fotograf sie abgelichtet hat :-D )
> Die erste Ausgabe von "Cake Design mit Fiorella Balsamo", ein dünnes Heft mit in dieser Ausgabe 2 DVDs (Basics und Gesichter modellieren)
> einen Tortenkalender (leider nicht ganz so schön wie der den ich in diesem Jahr in meinem Zimmer zu hängen habe)
> Ein kleines Päckchen Blütenpaste (die letzte hab ich leider zu lange nicht genutzt und sie ist mir eingetrocknet)
> Ein Quilting Tool (ein Modellierwerkzeug mit dem man bei Figuren Nähte andeutet)
> Ein Mini Balltool aus Metall
> Eine Schablone mit Teddybären
Nach Torten gucken und shoppen, waren wir Mädels alle fertig und sind dann auch bald nach Hause gefahren. Diesmal hatten wir einen Viererplatz und konnten uns alle 3 unterhalten, Meike war in eine andere Richtung nach Hause gefahren. Auch diesmal sahen die anderen Fahrgäste so aus, als würden sie sich über uns wundern.
Ein paar andere Leute habe ich auf der Tortenshow auch noch gesehen und getroffen: Anna, die ich noch vom Tortentreffen in Gimborn kannte, genauso wie Marianne, die hier in Hamburg Chefjurorin war. Miss Blueberrymuffin habe ich leider in dem Gedränge nicht gesehen, aber ich glaube das war auch keine Kunst.
Tja und so war ein toller Tag viel zu schnell vorbei. Mädels es war super lustig mit euch und es wäre prima, wenn wir uns hier in Kiel mal treffen und zusammen backen. Allen anderen kann ich nur sagen, ihr habt was verpasst.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
so jetzt bin ich auch dran mit meinem Bericht von der Tortenshow. Nachdem ich heute morgen meine Prüfung geschrieben habe, hab ich mir den restlichen Tag frei genommen zum Entspannen und Blog schreiben. Ab morgen gehts dann weiter mit lernen.
Das ich nach Hamburg fahren will wusste ich schon sehr lange, relativ kurzfristig hat sich dann entschieden welcher Tag es geworden ist, nämlich der Samstag. Die Entscheidung fiel schnell, als Stephi mir erzählte, sie würde doch mitm Zug nach Hamburg fahren und wir hätten mit Ina auch schon eine Mitfahrerin. Und so ging es am Samstagmorgen um kurz nach 10 Uhr los am Kieler Hauptbahnhof. Der Zug war unglaublich voll, deswegen gab es nicht 3 Plätze mehr oder minder nebeneinander wo wir uns niederlassen konnten. So haben Ina und ich erstmal fleißig erzählt und die anderen Reisegäste im Zug wohl sehr erstaunt.
In Hamburg angekommen, mit etwas Verspätung, wurden wir noch von einer Freundin von Ina abgeholt. In der Handwerkskammer hat sich das so mehr oder minder automatisch in 2er Grüppchen aufgeteilt. Stephi und ich und Ina und Meike. Stephi und ich haben uns zuerst einfach mal ein bisschen umgeschaut. Bei den Wettbewerbstorten war es einfach irre voll. Das nächste Mal kann man guten Gewissens auch morgens ausschlafen (es sei denn, man schafft doch eine Wettbewerbstorte). Stephi hat noch einen Vortrag besucht und ich hab einfach die Menge und Atmosphäre auf mich wirken lassen.
Und dann endlich war auch ein rankommen an die Torten um sie zu fotografieren und zu begutachten. Hier findet ihr eine kleine Auswahl an Torten die mir gut gefallen haben.
Die meisten Torten waren einfach wunderschön, nur leider konnten sich nicht alle Besucher daran halten, dass man auch NUR mit den Augen gucken kann. Einige Leute waren so dicht an den Torten dran, dass sie beinahe was abgebrochen hätten, 2x habe ich Leute darauf aufmerksam gemacht. Ich versteh es nicht, jeder Fotoapperat hat einen Zoom, mit Digitalfotos kann man mit den einfachsten Mitteln noch in Bilder reinzoomen und mit Ausschneiden Details festhalten. Warum muss ich an die Torten so nah ran und viele, viele, viele Stunden Arbeit zerstören. Sollen die Torten das nächste Mal hinter Glas gestellt werden, damit die Jury die Chance hat die Arbeiten so bewerten zu können, wie sie aufgestellt wurden??? Und das frecheste was ich je gehört habe, war, dass von den ausgestellten Muffins auch noch welche aufgegessen wurden. Das hat mich wirklich sprachlos gemacht.
Darum muss ich jetzt mal sagen: DAS WAR EIN DEKORATIONSWETTBEWERB UND DIE LEUTE HABEN EINE MENGE ARBEIT DAREIN GESTECKT. IST ES DA ZU VIEL VERLANGT, DIE TORTEN NICHT KAPUTT ZU MACHEN UND EINFACH ABSTAND ZU HALTEN?
Und ich finde da sind auch die vielen Menschen und die Enge keine Entschuldigung. Naja, nun hab ich genug meine Meinung kundgetan, da kann ich euch noch erzählen, womit ich meine Tortensammlung weiter vergrößert habe, vollständig wird sie vermutlich nie sein :-) .
Ich habe mir gekauft:
> Das Buch "Tortenfiguren modellieren" von Maisie Parrish (Mit Widmung, auch wenn ich jetzt eine Ulrika geworden bin und mein! Buch hatte sie vom Signieren noch in der Hand als ein vermutlich offizieller Fotograf sie abgelichtet hat :-D )
> Die erste Ausgabe von "Cake Design mit Fiorella Balsamo", ein dünnes Heft mit in dieser Ausgabe 2 DVDs (Basics und Gesichter modellieren)
> einen Tortenkalender (leider nicht ganz so schön wie der den ich in diesem Jahr in meinem Zimmer zu hängen habe)
> Ein kleines Päckchen Blütenpaste (die letzte hab ich leider zu lange nicht genutzt und sie ist mir eingetrocknet)
> Ein Quilting Tool (ein Modellierwerkzeug mit dem man bei Figuren Nähte andeutet)
> Ein Mini Balltool aus Metall
> Eine Schablone mit Teddybären
Nach Torten gucken und shoppen, waren wir Mädels alle fertig und sind dann auch bald nach Hause gefahren. Diesmal hatten wir einen Viererplatz und konnten uns alle 3 unterhalten, Meike war in eine andere Richtung nach Hause gefahren. Auch diesmal sahen die anderen Fahrgäste so aus, als würden sie sich über uns wundern.
Ein paar andere Leute habe ich auf der Tortenshow auch noch gesehen und getroffen: Anna, die ich noch vom Tortentreffen in Gimborn kannte, genauso wie Marianne, die hier in Hamburg Chefjurorin war. Miss Blueberrymuffin habe ich leider in dem Gedränge nicht gesehen, aber ich glaube das war auch keine Kunst.
Tja und so war ein toller Tag viel zu schnell vorbei. Mädels es war super lustig mit euch und es wäre prima, wenn wir uns hier in Kiel mal treffen und zusammen backen. Allen anderen kann ich nur sagen, ihr habt was verpasst.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
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