Hallo ihr Lieben,
das mit dem Nacharbeiten von Sachen die ich euch zeigen wollte, hat es ja nicht ganz geklappt und warum das so ist, das zeige ich euch jetzt.
Ich bin mal zurück zu meinen Bloganfängen gegangen und habe mal wieder eine Motivtorte gemacht. Carsten hatte nämlich mal wieder Orchesterprobe und da hatte ich mal die Gelegenheit so etwas zu machen. Für uns zwei Leute lohnt sich so ein großes Projekt ja nicht.
Das Drumset diesmal sogar fast vom Anfang bis zum guten Ende.
Letztendlich ist das Endergebnis noch besser geworden als ich mir das erhofft habe, auch wenn die Konstruktion etwas wackeliger war, als geplant, aber es musste ja zum Glück nicht so lange halten. Denn angeschnitten muss so etwas ja auch werden, auch wenn sich das immer keiner traut. Es wäre viel zu schade wenn sie dann nicht gegessen wird.
Auf den Fotos seht ihr im Hintergrund noch die Rest der Dekorationsarbeitsutensilien, mit dem Abwasch muss ich mich auch noch beschäftigen, aber das erst morgen nach der Frühschicht. Heute erfreue ich mich an den Erinnerungen der Torte. Das ist ja auch das praktische an Torten, sie werden aufgegessen und es bleibt nicht so viel übrig, was die Wohnung oder den Kleiderschrank voll macht.
Wer an weiteren Fotos interessiert ist, die gibt es auf der Facebookseite des MaD *klick*.
So, jetzt muss ich mal mein Essen jagen gehen. Wir sehen uns am Dienstag wieder und dann mit einem besonderen Shirt. Bis dahin ihr Lieben,
liebe Grüße
von eurer Kuchenuli
(ja heute darf ich das mal wieder sagen).
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Sonntag, 24. April 2016
Dienstag, 1. September 2015
Ich sag Danke!!
Hallo ihr Lieben,
heute kann ich euch die erste Torte seit anno knips zeigen und mit dieser Torte will ich mich noch mal ganz offiziel und ganz lieb bei unseren Umzugshelfern bedanken. Ohne unsere Helfer hätten wir ganz schön alt ausgesehen. Ich hätte meine 30 Umzugskartons unmöglich alleine hier hoch tragen können und auch beim Möbel tragen und aufbauen wart ihr unser ein wirklich große Hilfe.
Unsere Umzugshelfer vom Spielmannszug haben wir am Samstag beim Grillfest der Kieler Sprotten mit dieser Torte hoffentlich verwöhnt.
Optisch vielleicht nicht so außergewöhnlich, aber geschmacklich schon. Mir hat der Apfelkuchen mit Limettenkrem jedenfalls geschmeckt, auch wenn mir dort entschieden zu viel Wein drin war, aber das ist Geschmackssache und könnte man durch Apfelsaft ersetzen.Immerhin war es nur der Weingeschmack, die Apfelmasse die mit dem Wein gemacht wurde, wurde ja noch im Ofen gebacken.
Carsten war auch fleißig. Er hat das Rezept ausgesucht und die Äpfel geschält und geschnitten. Und dass das eine Menge Arbeit ist, das könnt ihr *hier* genau im Rezept nachlesen. Für meine Springform haben allerdings 2/3 der Limettenkrem genau gereicht. Also da muss man mal individuell schauen. Im Notfall etwas mehr machen. Die Krem, die am Ende übrig ist, einfach in kleine Gläser füllen und als Desserts servieren. Eigenmächtig habe ich dann noch die gerösteten Mandeln hinzugefügt. Ich finde das passt gut zusammen.
Also falls ihr mal was ganz feines machen wollt, diese Torte kann ich wirklich sehr empfehlen und mit den Äpfeln auch noch passend zur Saison. Die ersten neuen Äpfel gibt es ja schon.
So, ich hoffe euch ist das Wasser im Mund zusammen gelaufen und vielleicht habt ihr ja Lust, dieses Rezept einmal nach zu backen. Über eure Meinungen wie es geschmeckt hat, würde ich mich freuen. Über andere Rückmeldungen natürlich auch.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
P.S. Und weil heute Dienstag ist, schicke ich es noch zum Creadienstag.
heute kann ich euch die erste Torte seit anno knips zeigen und mit dieser Torte will ich mich noch mal ganz offiziel und ganz lieb bei unseren Umzugshelfern bedanken. Ohne unsere Helfer hätten wir ganz schön alt ausgesehen. Ich hätte meine 30 Umzugskartons unmöglich alleine hier hoch tragen können und auch beim Möbel tragen und aufbauen wart ihr unser ein wirklich große Hilfe.
Unsere Umzugshelfer vom Spielmannszug haben wir am Samstag beim Grillfest der Kieler Sprotten mit dieser Torte hoffentlich verwöhnt.
Optisch vielleicht nicht so außergewöhnlich, aber geschmacklich schon. Mir hat der Apfelkuchen mit Limettenkrem jedenfalls geschmeckt, auch wenn mir dort entschieden zu viel Wein drin war, aber das ist Geschmackssache und könnte man durch Apfelsaft ersetzen.Immerhin war es nur der Weingeschmack, die Apfelmasse die mit dem Wein gemacht wurde, wurde ja noch im Ofen gebacken.
Carsten war auch fleißig. Er hat das Rezept ausgesucht und die Äpfel geschält und geschnitten. Und dass das eine Menge Arbeit ist, das könnt ihr *hier* genau im Rezept nachlesen. Für meine Springform haben allerdings 2/3 der Limettenkrem genau gereicht. Also da muss man mal individuell schauen. Im Notfall etwas mehr machen. Die Krem, die am Ende übrig ist, einfach in kleine Gläser füllen und als Desserts servieren. Eigenmächtig habe ich dann noch die gerösteten Mandeln hinzugefügt. Ich finde das passt gut zusammen.
Also falls ihr mal was ganz feines machen wollt, diese Torte kann ich wirklich sehr empfehlen und mit den Äpfeln auch noch passend zur Saison. Die ersten neuen Äpfel gibt es ja schon.
So, ich hoffe euch ist das Wasser im Mund zusammen gelaufen und vielleicht habt ihr ja Lust, dieses Rezept einmal nach zu backen. Über eure Meinungen wie es geschmeckt hat, würde ich mich freuen. Über andere Rückmeldungen natürlich auch.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
P.S. Und weil heute Dienstag ist, schicke ich es noch zum Creadienstag.
Sonntag, 9. November 2014
Geburtstagstorte Carsten
Hallo ihr Lieben,
mein Liebster hatte Geburtstag und wie im letzten Jahr hab ich ihm eine Geburtstagtorte gebacken.
Wundert euch nicht über die Bilder, ich Depp hatte aus irgendeinem Grund den Fokus auf manuell gestellt und das erst gemerkt, als die Torte schon unterwegs war. Deswegen gibts diesmal leider hauptsächlich unscharfe Bilder.
Carsten hatte ja in letzter Zeit angemerkt, dass er mal was anderes an Torten essen möchte, als immer nur die gleichen Butterkremtorten. Deswegen gab es diesmal eine Nusssahne-Marzipantorte-Torte mit Aprikosen. Weil sich Fondant allerdings nicht mit Sahne verträgt habe ich einen Tortenständer in die Torte gepiekst und da drauf den Tortenaufleger gebaut. So habe ich Tortendeko basteln können und Carsten hatte eine Torte ohne Fondant, die sind ja zusätzlich meistens auch noch sehr süß.
Der Tortenständer selbst ist mal eine Sonderanfertigung gewesen, ich habe vor Jahren eine Hochzeitstorte gemacht, bei der die Torten eigentlich direkt aufeinander gestapelt werden sollten, aber da habe ich gesagt das wäre mir bei 4 Stockwerken zu wakelig, ich musste die Torte damals noch 50km transportieren. Die Torte hab ich hier schon mal vorgestellt. Der Tortenständer war damals der Gegenwert der Materialkosten und ich glaube ich hab einen guten Tausch gemacht. Nur leider ist bei einer Etage ein Pieker abgegangen, ich muss mal sehen, wer mir das wieder anschweißen (oder anlöten?) kann.
Und wie gefällt euch die Gitarre? Irgendwie war es gar nicht so einfach die Saiten daran zufrimmeln. Aber letztendlich bin ich doch ganz zufrieden. Und leider waren die Sahnetuffs in Herzchenform am Ende gar nicht mehr zu erkennen, da muss ich mich dann wohl am Bild erfreuen denn die find ich total niedlich.
Sahne und Marzipan vertragen sich ja auch nicht, aber das Problem wurde hier umgangen, indem auf den obersten Tortenboden keine Sahne sondern Aprikosenmarmelade gestrichen wird. Das Rezept kann ich euch noch nicht sagen, da ich es noch ein bisschen bearbeiten muss, denn der Biskuit ist so überhaupt nichts geworden. Das ist ja irgendwie so gar nicht mein Ding, oder ich hab bisher einfach noch nicht das richtige Rezept gefunden.
So, jetzt werde ich gedanklich mal mit der Torte für nächstes und übernächstes Wochenende weiter machen.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
mein Liebster hatte Geburtstag und wie im letzten Jahr hab ich ihm eine Geburtstagtorte gebacken.
Wundert euch nicht über die Bilder, ich Depp hatte aus irgendeinem Grund den Fokus auf manuell gestellt und das erst gemerkt, als die Torte schon unterwegs war. Deswegen gibts diesmal leider hauptsächlich unscharfe Bilder.
Carsten hatte ja in letzter Zeit angemerkt, dass er mal was anderes an Torten essen möchte, als immer nur die gleichen Butterkremtorten. Deswegen gab es diesmal eine Nusssahne-Marzipantorte-Torte mit Aprikosen. Weil sich Fondant allerdings nicht mit Sahne verträgt habe ich einen Tortenständer in die Torte gepiekst und da drauf den Tortenaufleger gebaut. So habe ich Tortendeko basteln können und Carsten hatte eine Torte ohne Fondant, die sind ja zusätzlich meistens auch noch sehr süß.
Der Tortenständer selbst ist mal eine Sonderanfertigung gewesen, ich habe vor Jahren eine Hochzeitstorte gemacht, bei der die Torten eigentlich direkt aufeinander gestapelt werden sollten, aber da habe ich gesagt das wäre mir bei 4 Stockwerken zu wakelig, ich musste die Torte damals noch 50km transportieren. Die Torte hab ich hier schon mal vorgestellt. Der Tortenständer war damals der Gegenwert der Materialkosten und ich glaube ich hab einen guten Tausch gemacht. Nur leider ist bei einer Etage ein Pieker abgegangen, ich muss mal sehen, wer mir das wieder anschweißen (oder anlöten?) kann.
Und wie gefällt euch die Gitarre? Irgendwie war es gar nicht so einfach die Saiten daran zufrimmeln. Aber letztendlich bin ich doch ganz zufrieden. Und leider waren die Sahnetuffs in Herzchenform am Ende gar nicht mehr zu erkennen, da muss ich mich dann wohl am Bild erfreuen denn die find ich total niedlich.
Sahne und Marzipan vertragen sich ja auch nicht, aber das Problem wurde hier umgangen, indem auf den obersten Tortenboden keine Sahne sondern Aprikosenmarmelade gestrichen wird. Das Rezept kann ich euch noch nicht sagen, da ich es noch ein bisschen bearbeiten muss, denn der Biskuit ist so überhaupt nichts geworden. Das ist ja irgendwie so gar nicht mein Ding, oder ich hab bisher einfach noch nicht das richtige Rezept gefunden.
So, jetzt werde ich gedanklich mal mit der Torte für nächstes und übernächstes Wochenende weiter machen.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Abschied im Wohnheim
Hallo ihr Lieben,
ich habs geschafft! Mein Studium ist nach fast genau 4 Jahren mit dem Bachelorabschluss beendet und aus diesem Grund bin ich aus meinem schönen, aber winzigen Studentenwohnheimszimmer ausgezogen und in eine WG eingezogen. Aber eine Torte hab ich zum Abschied gemacht. Und die schon in der neuen Küche, die auch eher klein ist.
Ich habe eine Torte gemacht, die ein bisschen symbolisiert, wie man mich im Wohnheim gesehen hat. Also eine Küche, in der gerade eine Torte gemacht wird. Hergestellt das ganze in der neuen Küche, das war noch sehr gewöhnungsbedürftig und das sieht man der Torte auch an. Einiges hätte ich bestimmt besser machen können und ich hätte auch gerne noch eine Figur in die Tortenküche gestellt, aber das habe ich durch den Umzug einfach nicht geschafft.
Aber hier erstmal die Bilder, dann könnt ihr euch selbst eine Meinung dazu bilden.
Naja, das wird sich schon noch einspielen in der neuen Küche und vielleicht war es auch nicht 100%ig mein Tag, wer weiß.
Aber das nächste, was ich mache, wird vermutlich keine Motivtorte, denn ich hab ein ganz tolles, dickes Buch zum Geburtstag bekommen. Es heißt: "Die hohe Schule der Patisserie" und schon beim ersten Durchblättern habe ich so einige Sachen gesehen, die ich ausprobieren will. Bei über 700 Seiten sollte das wohl auch so sein. Ihr dürft also gespannt sein.
Liebe Grüße und bis bald,
eure Kuchenuli
ich habs geschafft! Mein Studium ist nach fast genau 4 Jahren mit dem Bachelorabschluss beendet und aus diesem Grund bin ich aus meinem schönen, aber winzigen Studentenwohnheimszimmer ausgezogen und in eine WG eingezogen. Aber eine Torte hab ich zum Abschied gemacht. Und die schon in der neuen Küche, die auch eher klein ist.
Ich habe eine Torte gemacht, die ein bisschen symbolisiert, wie man mich im Wohnheim gesehen hat. Also eine Küche, in der gerade eine Torte gemacht wird. Hergestellt das ganze in der neuen Küche, das war noch sehr gewöhnungsbedürftig und das sieht man der Torte auch an. Einiges hätte ich bestimmt besser machen können und ich hätte auch gerne noch eine Figur in die Tortenküche gestellt, aber das habe ich durch den Umzug einfach nicht geschafft.
Aber hier erstmal die Bilder, dann könnt ihr euch selbst eine Meinung dazu bilden.
Naja, das wird sich schon noch einspielen in der neuen Küche und vielleicht war es auch nicht 100%ig mein Tag, wer weiß.
Aber das nächste, was ich mache, wird vermutlich keine Motivtorte, denn ich hab ein ganz tolles, dickes Buch zum Geburtstag bekommen. Es heißt: "Die hohe Schule der Patisserie" und schon beim ersten Durchblättern habe ich so einige Sachen gesehen, die ich ausprobieren will. Bei über 700 Seiten sollte das wohl auch so sein. Ihr dürft also gespannt sein.
Liebe Grüße und bis bald,
eure Kuchenuli
Donnerstag, 11. September 2014
Ferkeltorte
Hallo ihr Lieben,
heute gibts wieder eine Torte zu sehen. Vielleicht ist das nicht meine beste Torte, aber dafür die Torte in Rekordzeit.
Die Torte war für mein Patenkind zum 2. Geburtstag und ich habe sie gemacht als sie vormittags im Kindergarten war. Zum einen wollte ich diese Torte die es schon so oft im Netz gibt einfach mal ausprobieren, mit möglichst einfachen Mitteln und zum anderen ist es immer so niedlich wenn man mein Patenkind fragt, was für Geräusche denn ein Schwein macht.
Sicherlich kann man die Torte schöner und besser machen, wenn man selbst Schweine modeliert, der Matsch noch dunkler ist und die Riegel etwas kleiner oder die Torte etwas höher ist. Mir sind die Schokoriegel jedenfalls beim Anschneiden um die Ohren geflorgen, obwohl ich immer zwischen den Riegeln geschnitten habe.
Das wars auch schon wieder für heute, mal sehen wann ich das nächste Mal schreibe, denn bei mir steht ein Umzug an, mein Mietvertrag im Wohnheim läuft aus.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
heute gibts wieder eine Torte zu sehen. Vielleicht ist das nicht meine beste Torte, aber dafür die Torte in Rekordzeit.
Die Torte war für mein Patenkind zum 2. Geburtstag und ich habe sie gemacht als sie vormittags im Kindergarten war. Zum einen wollte ich diese Torte die es schon so oft im Netz gibt einfach mal ausprobieren, mit möglichst einfachen Mitteln und zum anderen ist es immer so niedlich wenn man mein Patenkind fragt, was für Geräusche denn ein Schwein macht.
Sicherlich kann man die Torte schöner und besser machen, wenn man selbst Schweine modeliert, der Matsch noch dunkler ist und die Riegel etwas kleiner oder die Torte etwas höher ist. Mir sind die Schokoriegel jedenfalls beim Anschneiden um die Ohren geflorgen, obwohl ich immer zwischen den Riegeln geschnitten habe.
Das wars auch schon wieder für heute, mal sehen wann ich das nächste Mal schreibe, denn bei mir steht ein Umzug an, mein Mietvertrag im Wohnheim läuft aus.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
Sonntag, 31. August 2014
Endlich mal wieder eine Hochzeitstorte
Hallo ihr Lieben,
jetzt komme ich endlich dazu, euch die Hochzeitstorte von letzter Woche zu zeigen. Hochzeitstorten mache ich besonders gerne, schon allein weil man damit den schönsten Tag von anderen noch weiter versüßen kann.
Und bei dieser Torte hab ich noch ein besonderes Lob bekommen. Die Braut sagte hinterher, dass diese Hochzeitstorte für einige Gäste, die erste Hochzeitstorte gewesen wäre, die auch geschmeckt hat. Das ist mir auch ganz wichtig, denn gut aussehen allein reicht nicht. Und an einem solchen Tag achten zum Glück die wenigsten Menschen auf Kalorien.
jetzt komme ich endlich dazu, euch die Hochzeitstorte von letzter Woche zu zeigen. Hochzeitstorten mache ich besonders gerne, schon allein weil man damit den schönsten Tag von anderen noch weiter versüßen kann.
Und bei dieser Torte hab ich noch ein besonderes Lob bekommen. Die Braut sagte hinterher, dass diese Hochzeitstorte für einige Gäste, die erste Hochzeitstorte gewesen wäre, die auch geschmeckt hat. Das ist mir auch ganz wichtig, denn gut aussehen allein reicht nicht. Und an einem solchen Tag achten zum Glück die wenigsten Menschen auf Kalorien.
| Ein Teil der vorbereiteten Lilien |
| Das Herz hat mich einige Nerven gekostet, denn es drohte auseinander zu brechen. |
| Das gute Stück in seiner ganzen Pracht |
| Ein genauer Blick auf die unterste Torte |
Unter dem Fondant verstecken sich eine Kirschtorte, eine Erdbeertorte und eine Quark-Mandarine-Torte. Die Lilien waren ganz schön viel Kleinarbeit, vor allem wegen den Staubgefäßen. Nicht ganz so viel Arbeit haben dann die Bordüren gemacht und viel Spaß hatte ich mit der Eiweißspritzglasur, da muss ich mal wieder was machen. Ich vergesse immer wieder wie viel man damit machen kann, das ist schon irgendwie ärgerlich, aber diesmal habe ich mir vorgenommen, das im Auge zu behalten.
So ich hoffe euch gefällt die Torte genauso gut wie mir, jetzt muss ich trotzdem für heute Schluss machen.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
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Blumen,
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Tortendekoration
Samstag, 16. August 2014
Geburstagstorte und Probe für eine Hochzeit
Hallo ihr Lieben,
wie versprochen zeige ich euch heute die Geburtstagstorte für Carstens Mutter, die ich am Montag gemacht habe, oder zumindest die Einzelteile, da ich meine Kamera nicht bei hatte und auch sonst niemand einen Fotoapperat in Reichweite hatte (nein, mein Handy hat nur eine Kamera, deren Bilder nicht gut genug sind um in dieser Größe wie hier gezeigt zu werden).
Für die Hochzeitstorte nächste Woche muss ich Lilien machen und das Arbeiten mit den Stencils habe ich hier auch geübt. Mit den Lilien bin ich sehr zufrieden. Allerdings ist es viel Arbeit, die ganzen Einzelteile herzustellen und zusammenzubinden, zumal die Blätter auch noch sehr groß sind. Ich hatte anfangs regelmäßig zu wenig Blütenpaste ausgerollt. Da freue ich mich doch schon richtig auf Dienstag und Mittwoch wenn ich so ungefähr 15 Lilien machen darf.
Aber hier erstmal die Bilder.
Diesmal wollte ich versuchen, eine lactosefreie Torte zu machen, aber es ist mir nicht gelungen, zum einen ist mir die Ganache total abgeschmiert und zum anderen ist selbst in Schokolade (nicht Vollmilch) Milchpulver enthalten. Hat von euch jemand eine Idee? Die restliche Füllung ist eine Sahne-Schmand-Creme mit Mandarinen aus lactosefreien Produkten. Zumindest die hatte ganz gut geklappt.
So, jetzt muss ich mal Sachen packen, ich fahr am Montag zu meinen Eltern, unter anderem wegen der Hochzeitstorte.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
wie versprochen zeige ich euch heute die Geburtstagstorte für Carstens Mutter, die ich am Montag gemacht habe, oder zumindest die Einzelteile, da ich meine Kamera nicht bei hatte und auch sonst niemand einen Fotoapperat in Reichweite hatte (nein, mein Handy hat nur eine Kamera, deren Bilder nicht gut genug sind um in dieser Größe wie hier gezeigt zu werden).
Für die Hochzeitstorte nächste Woche muss ich Lilien machen und das Arbeiten mit den Stencils habe ich hier auch geübt. Mit den Lilien bin ich sehr zufrieden. Allerdings ist es viel Arbeit, die ganzen Einzelteile herzustellen und zusammenzubinden, zumal die Blätter auch noch sehr groß sind. Ich hatte anfangs regelmäßig zu wenig Blütenpaste ausgerollt. Da freue ich mich doch schon richtig auf Dienstag und Mittwoch wenn ich so ungefähr 15 Lilien machen darf.
Aber hier erstmal die Bilder.
Diesmal wollte ich versuchen, eine lactosefreie Torte zu machen, aber es ist mir nicht gelungen, zum einen ist mir die Ganache total abgeschmiert und zum anderen ist selbst in Schokolade (nicht Vollmilch) Milchpulver enthalten. Hat von euch jemand eine Idee? Die restliche Füllung ist eine Sahne-Schmand-Creme mit Mandarinen aus lactosefreien Produkten. Zumindest die hatte ganz gut geklappt.
So, jetzt muss ich mal Sachen packen, ich fahr am Montag zu meinen Eltern, unter anderem wegen der Hochzeitstorte.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
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Tortendekoration
Sonntag, 6. Juli 2014
Zwischenprüfung Konditorin
Hallo ihr Lieben,
als ich euch gestern die Geburtstagstorte gezeigt und meine Zwischenprüfung erwähnt habe, fiel mir auf, dass ich euch die Torte von damals noch nie gezeigt habe und das will ich natürlich jetzt schnellsten nachholen.
Das ist das gute Stück. Es war eine Schokobutterkremtorte mit Brandy und Birnen. Dazu einen Bisquitboden und ein Baiserboden. Mit dem Baiserboden gab es ein kleines Drama. Wir durften die Böden nämlich schon vor der Prüfung backen und der Mitarbeiter der Konditoreninnung meinte zu mir, er würde mir den Boden backen. Leider hab ich nicht aufgepasst und er hat den Boden nicht in den Backofen getan sondern in Gärschrank. Zum Glück im Unglück kann die Luftfeuchtigkeit nicht so hoch gewesen sein, denn das Baiser war schon noch da, nur nicht so 100% durchgebacken. Ich hab den Boden trotzdem verwendet.
Die Dekoration dieser Torte war ziemlich streng vorgegeben.
- es sollte zu einem festlichen Anlass sein (wobei das wirklich sehr locker gesehen wurde, sonst wäre der Segelschein wohl auch nicht als festlicher Anlass durchgegangen)
- es mussten Schokoladenfiligrane drauf sein
- es musste einen Schriftring geben
- es musste solche Butterkremverzierungen geben, wir konnten uns aus einer Reihe von Beispielen eine Sorte aussuchen und nachmachen
- die Mitte des Schriftringes musste mit Art Tortenguss gefüllt werden
- und die Torte musste unten einen schmalen Rand aus Mandeln, Nüssen, Schokolade oder ähnlichem haben
Die Sache mit dem Schriftring war das schwierigste, vor allem weil ich bis heute keine Schreibschokolade rühren kann. In der Innung haben mir die Lehrer die Tasse immer aus der Hand genommen und mir geholfen. Außerdem muss das Marzipan so dünn ausgerollt werden, dass man die Vorlage aus Papier durchschimmern sieht, damit man die Buchstaben gleichmäßig groß hinbekommt und die Abstände auch gleich groß sind.
Das Temperieren von Schokolade habe ich damals auch nicht so richtig begriffen, ich hab ja gestern schon erzählt, dass meine Bachelorarbeit darum geht und ich jetzt das Warum begriffen hab. Das haben sie uns eigentlich nie erzählt.
Nicht ganz einfach war auch das Teilen der Torte in 18 gleichgroße Stücke. Da war eben am Anfang nichts mit einfach immer die Hälfte machen. Dann wären es ja nur 16 Stücke geworden. Und so einen schicken Torteneinteiler durften wir natürlich nicht benutzen.
Aber wie man sieht habe ich das damals mehr oder weniger gut hinbekommen. Und damit will ich heute auch enden. In einem Monat muss ich meine Bachelorarbeit abgeben, ich weiß also noch nicht, wieviel Zeit ich in den nächsten Wochen habe, irgendetwas zu machen. Da ich auch noch ein paar Übungen für ein großes Projekt machen muss.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
als ich euch gestern die Geburtstagstorte gezeigt und meine Zwischenprüfung erwähnt habe, fiel mir auf, dass ich euch die Torte von damals noch nie gezeigt habe und das will ich natürlich jetzt schnellsten nachholen.
Das ist das gute Stück. Es war eine Schokobutterkremtorte mit Brandy und Birnen. Dazu einen Bisquitboden und ein Baiserboden. Mit dem Baiserboden gab es ein kleines Drama. Wir durften die Böden nämlich schon vor der Prüfung backen und der Mitarbeiter der Konditoreninnung meinte zu mir, er würde mir den Boden backen. Leider hab ich nicht aufgepasst und er hat den Boden nicht in den Backofen getan sondern in Gärschrank. Zum Glück im Unglück kann die Luftfeuchtigkeit nicht so hoch gewesen sein, denn das Baiser war schon noch da, nur nicht so 100% durchgebacken. Ich hab den Boden trotzdem verwendet.
Die Dekoration dieser Torte war ziemlich streng vorgegeben.
- es sollte zu einem festlichen Anlass sein (wobei das wirklich sehr locker gesehen wurde, sonst wäre der Segelschein wohl auch nicht als festlicher Anlass durchgegangen)
- es mussten Schokoladenfiligrane drauf sein
- es musste einen Schriftring geben
- es musste solche Butterkremverzierungen geben, wir konnten uns aus einer Reihe von Beispielen eine Sorte aussuchen und nachmachen
- die Mitte des Schriftringes musste mit Art Tortenguss gefüllt werden
- und die Torte musste unten einen schmalen Rand aus Mandeln, Nüssen, Schokolade oder ähnlichem haben
Die Sache mit dem Schriftring war das schwierigste, vor allem weil ich bis heute keine Schreibschokolade rühren kann. In der Innung haben mir die Lehrer die Tasse immer aus der Hand genommen und mir geholfen. Außerdem muss das Marzipan so dünn ausgerollt werden, dass man die Vorlage aus Papier durchschimmern sieht, damit man die Buchstaben gleichmäßig groß hinbekommt und die Abstände auch gleich groß sind.
Das Temperieren von Schokolade habe ich damals auch nicht so richtig begriffen, ich hab ja gestern schon erzählt, dass meine Bachelorarbeit darum geht und ich jetzt das Warum begriffen hab. Das haben sie uns eigentlich nie erzählt.
Nicht ganz einfach war auch das Teilen der Torte in 18 gleichgroße Stücke. Da war eben am Anfang nichts mit einfach immer die Hälfte machen. Dann wären es ja nur 16 Stücke geworden. Und so einen schicken Torteneinteiler durften wir natürlich nicht benutzen.
Aber wie man sieht habe ich das damals mehr oder weniger gut hinbekommen. Und damit will ich heute auch enden. In einem Monat muss ich meine Bachelorarbeit abgeben, ich weiß also noch nicht, wieviel Zeit ich in den nächsten Wochen habe, irgendetwas zu machen. Da ich auch noch ein paar Übungen für ein großes Projekt machen muss.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
Montag, 18. November 2013
Apfeltorte
Hallo ihr Lieben,
wie versprochen hat es diesmal zum nächsten Post nicht so lange gedauert wie beim letzten Mal und das ist auch gut so.
Carsten hatte mal wieder Orchesterprobe und da hab ich mal wieder einen Kuchen dafür gebacken, bzw. ich hab eine Apfeltorte gemacht. Ausnahmsweise mal keine Motivtorte. Ich habe dieses Rezept ein bisschen abgewandelt.
Abwandlung Nr. 1: Ich habe zwischen der Apfelfüllung und der Mascarpone-Quark-Creme eine Scheibe Bisquit eingefügt.
Und ich habe statt Zimtsahne und Marzipandecke einfach Waffelröllchen außen an die Torte geklebt und die Oberfläche unbedeckt gelassen.
Mir wurde erzählt, die Torte war im Ganzen sehr lecker und besonders gut hat die Apfelfüllung geschmeckt. Leider war die Mascarponecreme sehr fest, so dass sie sich nicht gut verarbeiten ließ. Aus diesem Grund werde ich beim nächsten Mal die Mascarpone lieber mit geschlagener Sahne mischen. Und die Waffelröllchen klebten auch nicht so gut wie ich mir das erhofft hatte. Die Torte ist also mal wieder ganz anders geworden als ich mir das vorgestellt habe, aber vom Aussehen gefällt sie mir außerordentlich gut. Mal etwas anderes als immer eingedeckte Motivtorten. Aber davon kommt nächste Woche wieder eine. Denn das Dekorieren macht ja doch am allermeisten Spaß. Mehr wird natürlich noch nicht verraten.
So, das wars für heute auch schon wieder. Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachbacken!
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
P.S. Was ich fast vergessen hätte, aus Zeitmangel hab ich einfach einen Tortenboden aus dem Supermarkt genommen. Das geht auch, aber selbstgebacken schmeckt natürlich besser.
wie versprochen hat es diesmal zum nächsten Post nicht so lange gedauert wie beim letzten Mal und das ist auch gut so.
Carsten hatte mal wieder Orchesterprobe und da hab ich mal wieder einen Kuchen dafür gebacken, bzw. ich hab eine Apfeltorte gemacht. Ausnahmsweise mal keine Motivtorte. Ich habe dieses Rezept ein bisschen abgewandelt.
Abwandlung Nr. 1: Ich habe zwischen der Apfelfüllung und der Mascarpone-Quark-Creme eine Scheibe Bisquit eingefügt.
Und ich habe statt Zimtsahne und Marzipandecke einfach Waffelröllchen außen an die Torte geklebt und die Oberfläche unbedeckt gelassen.
Mir wurde erzählt, die Torte war im Ganzen sehr lecker und besonders gut hat die Apfelfüllung geschmeckt. Leider war die Mascarponecreme sehr fest, so dass sie sich nicht gut verarbeiten ließ. Aus diesem Grund werde ich beim nächsten Mal die Mascarpone lieber mit geschlagener Sahne mischen. Und die Waffelröllchen klebten auch nicht so gut wie ich mir das erhofft hatte. Die Torte ist also mal wieder ganz anders geworden als ich mir das vorgestellt habe, aber vom Aussehen gefällt sie mir außerordentlich gut. Mal etwas anderes als immer eingedeckte Motivtorten. Aber davon kommt nächste Woche wieder eine. Denn das Dekorieren macht ja doch am allermeisten Spaß. Mehr wird natürlich noch nicht verraten.
So, das wars für heute auch schon wieder. Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachbacken!
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
P.S. Was ich fast vergessen hätte, aus Zeitmangel hab ich einfach einen Tortenboden aus dem Supermarkt genommen. Das geht auch, aber selbstgebacken schmeckt natürlich besser.
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