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Mittwoch, 11. Dezember 2013

Rudolph the red nose Rentier

Hallo ihr Lieben,

eigentlich wollte ich euch diesmal eine richtig schöne Weihnachtstorte zeigen, nachdem es schon keine gescheiten Bilder vom Plätzchen backen gab. Beim Plätzchen backen war ich selbst Schuld, diesmal macht mir Orkan Xaver einen Strich durch die Rechnung.

Jedes Jahr gibt es vom Unitanz eine Weihnachtsfeier. Jeder bringt etwas für ein Buffett mit, die Mensa (wo wir immer tanzen) wird schön geschmückt und es gibt Musik zum Tanzen bis zum Umfallen. Und jedes Jahr freue ich mich sehr darauf. Leider war Orkan Xaver genau letzten Freitag zu Gange, bzw. er war nicht mehr zu Gange, aber die Uni war offiziel geschlossen und das wurde nicht rückgängig gemacht. Wir durften also nicht in die Mensa und die Weihnachtsfeier wurde auf ein Neujahrstanzen verschoben.

Und deswegen zeige ich euch heute nur den den Teil der Tortendeko der schon fertig war: Rudolph. Da er nicht auf die Torte musste, sitzt er nun bei den beiden Hasen von Ostern, dem Entchen und den beiden Zebras auf meinem Regal. Und weil ich das so süß fand, bin ich auf meinen Schreibtisch geklettert und hab das mal fotografiert.





Jetzt gibt es natürlich auch noch ein paar detailreichere Bilder von Rudolph.



Ich find ihn total süß, auch wenn er sich mitterweile fast einen Zacken aus seinem Geweih gebrochen hat.
Tja und auf die Idee gekommen war ich, als ich bei Mariannes virtuellem Adventskalender ein Bild gesehen hab. Mein Rudolph ist natürlich ein bisschen anders geworden als ihrer, vor allem wirkt er ein bisschen dicker, aber mich stört das nicht. Vielleicht mach ich mal irgendwann einen Zoo, so viele Tiere wie ich schon gemacht habe, nach Mariannes Anleitungen, nach Bildern von Marianne oder von mir selbst ausgedacht wie der Bär auf der Arche oder die Zebras.

Das wars für heute wieder von mir, aber vielleicht schaffe ich es mit der Weihnachtstorte ja doch noch, denn wahrscheinlich gibt es eine Weihnachtsfeier hier bei uns im Wohnheim und da wäre noch mal die Chance. Am Freitag mache ich erstmal noch was anderes, was hoffentlich auch niedlich wird.

Liebe adventliche Grüße
eure Kuchenuli







Donnerstag, 8. August 2013

Zorro Zebra

Hallo ihr Lieben,

ich sags euch lieber gleich, das wird heute ein längerer Post. Aber ich hoffe, dass es euch vielleicht trotzdem interessiert.

Nein, das Zebra findet ihr nicht auf der Arche Noah, aber da kam mir die Idee, die ich jetzt endlich umgesetzt habe. Und dafür gibt es auch noch keine Anleitung, ich hab mir einfach Bilder von Zebras angeguckt (vor allem in Hinblick auf Färbung usw.), nur von der Art her ist es ja schon so wie die anderen Tiere der Arche. Diese Art gefällt mir nur sehr gut, es hat so etwas niedlich, kindliches. Für mich jedenfalls.

 Das linke Zebra, das so etwas schlacksig wirkt war mein erster Versuch, den ich schon neulich gestartet hatte. Allerdings hatte ich da einen entscheidenden Fehler gemacht. Ich hatte die einzelnen Teile vorm Zusammenkleben bemalt. Die Farbe trocknet aber ganz schlecht. So waren die Einzelteile schon ausgehärtet und passen nicht so ganz gut zusammen. Darum hab ich gestern auch einen neuen Versuch gestartet und meinen Fehler natürlich korrigiert.




Und weil ich euch am Zebra teilhaben lassen will, hab ich die Herstellung von Zorro fotografiert und eine kleine Anleitung gebastelt.

Ihr benötigt:
- 1 Matte auf der man modellieren kann (es gibt so Schneidematten für die Küche beim Schwedischen Möbelhaus, die nehm ich immer sehr gerne
- 1 Messerchen
- 1 flaches Modellierwerkzeug
- 1 stäbchenartiges Modellierwerkzeug (ein Zahnstocher tuts auch)
- 1 kleines Balltool
- ca. 70g weißen Fondant
- eine Winzigkeit schwarzen Fondant (für die Augen)
- schwarze Farbe (plus Pinsel)
- Zuckerkleber (Rezept findet ihr hier) (und hierfür natürlich auch einen Pinsel)

Hier hab ich mal ein Bild von den verwendeten Modellierwerkzeugen, damit ihr wisst, welches ich meine, ich hab für die beiden weißen im Internet keine richtige Bezeichnung gefunden.
ganz links: flaches Modellierwerkzeug
zweites von links: stäbchenartiges Modellierwerkzeug
zweites von rechts: Balltool
ganz rechts: Messerchen

1) Zuerst wiegt ihr den weißen Fondant ab und teilt ihn. Ich habe 30g für den Körper genommen und ungefähr 40g für Gliedmaßen und Kopf. Ich hab mit dem Körper angefangen. Ganz wichtig, den Teil den ihr bearbeitet, wieder einpacken, sonst wird er trocken.

2) Ja, ich habe mit dem Körper angefangen, das ist ganz einfach. Aus den 30g Fondant eine Kugel rollen und dann daraus zwischen den Handballen eine Kugel machen. Auf die Matte setzen und den Baunabel mit dem stäbchenartigen Werkzeug markieren.

3) Dann hab ich mit dem Kopf weiter gemacht. Dafür nehmt ihr von den 40g ungefähr die Hälfte ab und macht daraus wieder eine Kugel. Dann macht ihr daraus eine ganz leichte Eieruhr. Es reicht aber auch, wenn man die Augenpartie ein bisschen eindrückt.

4) Dann habe ich den Mund gemacht. Dafür sucht ihr euch an dem etwas dickeren Ende des Kopfes eine geeignete Stelle und schneidet vorsichtig mit dem Messer den Mund ein.

5) Hinterher wird der Spalt mit dem flachen Modellierwerkzeug etwas breiter gemacht und in der Mitte der Mund ein bisschen weiter geöffnet, damit es so aussieht, als würde das Zebra lachen. Wer will könnte für ein freches Zebra auch die Zunge ein bisschen rausstrecken lassen.

6) Als nächstes hab ich mit dem Balltool die Nüstern eingedrückt.

7) Und mit dem stäbchenartigen Werkzeug zwei kleine Löcher für die Augen eingepickst.





8) Dann kamen die Ohren dran. Dafür hab ich eine kleine Menge weißen Fondant zu zwei kleinen Kugeln gedreht und dann jede etwas länglich gemacht, die Kerbe mit dem stäbchenartigen Werkzeug eingedrückt und die Ohren dann mit den Fingern nach unten hin spitz geformt. Dann hab ich dem armen Zebra zwei Löcher in den Hinterkopf gepiekt, Kleber darein getropft und die Ohren darin festgeklebt.



9) Jetzt zu den Gliedmaßen, dazu hab ich den restlichen Fondant durch 4 geteilt und alle zu Würsten gerollt. Dann haben sie ein plattes Ende bekommen. Die Hinterbeine etwas mehr. Die Hüften sind ja meistens ausgeprägter als die Schultern :-).


10) Dann am Hufende die schmalen Fesselgelenke einkerben und die Hufe auformen. Wenn ihr das mit allen 4 Beinen gemacht habt, ist das schlimmste schon überstanden.






11) Jetzt klebt ihr die Gliedmaßen gleich an.
Der Kopf sitzt nur zur Probe auf dem Körper, ich hab ihn zum Bemalen wieder abgenommen. Damit der Kopf auch auf dem Körper hält, hab ich ein Stück von einem Zahnstocher hineingesteckt.


12) Nun wird das ganze so zebratypisch wie möglich bemalt. Dazu guckt euch am besten Fotos von echten Zebras an.


13) Für die Augen kleine Kügelchen aus schwarzen Fondant rollen und in den Augenhöhlen einkleben. Damit die Augen ein bisschen glänzen, hab ich sie dann noch mit Zuckerkleber bepinselt. Dann das ganze Trocknen und ein bisschen aushärten lassen, der Kopf ist einigermaßen schwer, es wäre möglich, dass der Körper sonst zusammensackt. Am besten über Nacht.

14) Zum Schluss den Kopf auf den Körper kleben.
Fertig!!!

Und dann hab ich noch kurz eine kleine Anmerkung in eigener Sache. In letzter Zeit habt ihr wenig Rückmeldung gegeben, was euch gefällt oder nicht. Das ist ein bisschen schade, weil das Bloggen dann gleich noch viel mehr Spaß macht, wenn ihr euch auch mal meldet. Also über Kommentare würde ich mich sehr freuen, das macht es einfacher, euren Geschmack zu treffen.

Allerdings wird es hier in nächster Zeit aufm Blog einigermaßen ruhig werden, da ich meine Eltern besuche. Ein bisschen Sommerpause machen. Das ein oder andere wird es aber noch zu sehen geben. Wenn es gelingt, gibt es nächste auch noch einen besonderen Leckerbissen.

Liebe Grüße, ich hoffe ihr schaut auch so ab und an mal rein.
Eure Kuchenuli




Donnerstag, 11. Juli 2013

Theo Tiger

Hallo ihr Lieben,
die Prüfungen sind vorbei und ich bin mit Torten schwer beschäftigt, deswegen gibts heute noch mal ein Tierchen.

Das ist Theo Tiger.


Theo war einer meiner Lieblinge auf der Arche. Da Tiger mit Löwen ja irgendwie urgeschichtlich miteinander verwandt sind, habe ich die Löwenanleitung ein bisschen abgewandelt. Vielleicht schaffe ich es ja auch eines Tages auch noch zu einer Bilderanleitung.

Die Löwenanleitung gibt es hier.
Was ich verändert habe:
- Ich habe die Fellfarbe etwas stärker orange gehalten als bei Leo Löwe
- Ich habe die Löwenmähne weggelassen
- Ich habe ihm nach dem Zusammensetzen mit schwarzen Fondantstreifen beklebt (schwarzen Fondant ausrollen mit einem Schneiderädchen wild möglichst schmale schwarze Streifen ausgeschnitten und mit Zuckerkleber angeklebt)

So jetzt muss ich noch die Dekorationen für 2 Torten machen, ich glaub ich muss mich ein bisschen sputen.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli

Samstag, 6. Juli 2013

Krabbi Krabbs

Hallo ihr Lieben,

noch ist Prüfungszeit, hoffentlich ist sie bald zu Ende, deswegen heute ein weiteres Tierchen von der Arche Noah.

Vorhang auf für Krabby Krabbs:


Krabbi war das erste Tier, welches ich für die Arche modelliert habe. Etwas einfaches für den Anfang war meine Deviese. Und es war wirklich nicht schwer und das obwohl ich es nur nach einem Bild modelliert hab.

Eine Bilderanleitung gibts leider auch von mir noch nicht. Im Moment fehlt mir dazu leider die Zeit. Aber ich hole es nach, versprochen.

Ich werde allerdings versuchen es euch zu erklären.

Ihr benötigt:
- etwas pinken Fondant
- eine kleine Menge weißen Fondant
- einen schwarzen Lebensmittelfarbstift
- kleines Küchenmesser
- dieses Modellierwerkzeug, hab leider keinen Namen gefunden
- einen Zahnstocher

1) Zuerst nehmt ihr eine Menge die euch geeignet erscheint von dem pinken Fondant, für die Beinchen und Scheren, ab. Genauer kann ich es leider nicht sagen, ich hab es nicht ausgewogen.
2) Formt aus dem größeren Teil des pinken Fondants eine Kugel und drückt diese ein bisschen flach.
3) Für den Mund mit dem Küchenmesser einen leicht gebogenenen Schnitt machen und mit dem oben gezeigten Werkzeug die Schnittkanten säubern und in der Mitte den Fondant ein bisschen nach unten ziehen, damit es so aussieht, als hätte Krabbi den Mund leicht geöffnet. Mit dem Zahnstocher links und rechts am Mund kleine Grübchen andeuten.
4) Für die Augen den weißen Fondant zu zwei kleinen Kügelchen rollen und platt drücken, dann aufkleben. Und mit dem schwarzen Farbstift (man kann natürlich auch schwarzen Fondant nehmen) die Pupille aufmalen.
5) Für die Scheren zwei kleine Mengen pinken Fondant zu Birnen formen und mit dem Küchenmesser einschneiden. Mit dem Modellierwerkzeug wieder die Kanten glätten und die Scherzen ein bisschen öffnen. Die Scheren vorne unter die den Bauch von Krabbi legen und festkleben.
6) Für die Beinchen den restlichen pinken Fondant zu einer dünnen Wurst rollen, 6 kleine Stücke schneiden. In jedes Stück eine Ecke biegen, damit die Beinchen, dann auch auf dem Boden ankommen.
7) Beine seitlich hinter den Scheren festkleben. Das ist ein bisschen fummelig.
8) Bis der Kleber getrocknet ist nicht bewegen. Sonst fallen Beine und Scheren wieder ab. Zum Fixieren auf der Torte hatte ich in Krabbis Bauch ein Stückchen von einem Zahnstocher gesteckt. Beim Transport hat das auch gute Dienste geleistet. Krabbi war auf der Blumensteckmasse fixiert.

Viel Spaß beim Nachmodellieren.

PS. Das Rezept für den Zuckerkleber findet ihr hier.

So jetzt muss ich aber mal weitermachen.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli

Dienstag, 2. Juli 2013

Nora Nashorn

Hallo ihr Lieben,

heute wieder ein Teil meiner Tierserie. Darf ich vorstellen: "Nora Nashorn"




Die Aufregung auf der Arche war wohl ganz schön groß, so dass sie erstmal eine Runde schlafen muss.

Die Anleitung hab ich mal wieder von Mariannes Blog fabelhafte Zuckerwelt.

Es ist das letzte Tierchen, das ich einfach so direkt nach Anleitung gemacht habe. Die restlichen sind jetz von Bildern nachmodelliert oder abgewandelt. Aber bis zu den Anleitungen dafür werde ich es wohl im Moment nicht ganz schaffen. Denn die Prüfungen gehen noch eine Weile. Ich werde dann später natürlich darauf aufmerksam machen und sie verlinken.

So, jetzt muss ich wieder weiterlernen. Morgen ist die nächste Prüfung.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli

Dienstag, 25. Juni 2013

Gerda Giraffe

Hallo ihr Lieben,

heute zeig ich euch ein weiteres Tierchen der Arche Noah und wie man am Blogtitel unschwer erkennen kann, ist es heute die kleine Giraffe.




Leider haben die Bilder so einen Blaustich drin, aber das ist mir irgendwie erst jetzt aufgefallen, vermutlich war der Weißabgleich falsch eingestellt. Ein bisschen ärgerlich aber nicht zu ändern.

Mit Gerda war es eine etwas schwere Geburt. Die Klebeflächen der Arme war zu klein, Memo an mich selbst und vielleicht auch an euch, Arme großflächiger ankleben und die Beine waren etwas zu dünn. Wenn ich sie umsetzen musste, dann war es leider so, dass mir die Beine durchgebrochen sind, da aber die Arme davor sind, sieht man das zum Glück nicht.

Auch für die Giraffe gibt es eine Anleitung auf Mariannes tollem Blog. Nein keine Sorge, ich habe nicht alle Tiere abgekupfert, nur stelle ich die zuerst vor, in der schwachen Hoffnung, dass ich bei den anderen Tierchen es noch  schaffe, vor der Vorstellung eine Anleitung zu machen.

So, jetzt muss ich mal weiterlernen die Prüfungen stehen vor der Tür.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli

Samstag, 22. Juni 2013

Leo Löwe

Hallo ihr Lieben,

heute will ich euch das erste Tier der Arche Noah näher vorstellen. Leo Löwe war Carstens Liebling unter den Tieren und nach verschiedenen Meinungen hatte er eindeutig Modelqualitäten.




Leider hat er ein Gesicht, dass mich irgendwie an Winnie Puh erinnert. Aber wenn ich noch einmal die Gelegenheit bekommen sollte, noch mal so einen niedlichen Löwen zu machen, dann gelingt mir das bestimmt noch besser.

Die Anleitung findet ihr auf Mariannes fabelhafter Zuckerwelt, also  hier. Die Anleitung ist wirklich super verständlich und war auch für mich einfach nachzumachen, und das wo ich immer dachte, meine Modellierungen wären eine Katastrophe.

Das wars für heute auch schon wieder, bald gibts das nächste Tierchen.

Liebe Grüße
eure Kuchenuli


Dienstag, 18. Juni 2013

Arche Noah

Hallo ihr Lieben,
wie man sieht hab ich mich auf meinem Blog in letzter Zeit ein bisschen rar gemacht. Das tut mir leid, aber hier war viel zu tun. Auch fürs Bloggen war hier einiges los, aber ich wollte die Überraschung nicht zu nichte machen. Deswegen hab ich Vorarbeit geleistet und werde euch so nach und nach, über den Prüfungszeitraum alles vorstellen.

Carsten und ich waren am Wochenende nämlich zur Taufe eingeladen und ich hab für die Torte gesorgt. Wer wäre ich auch, wenn ich das nicht getan hätte? Bestimmt nicht die Kuchenuli. Und wie man sich vielleicht unschwer denken kann, haben wir eine Arche Noah als Torte gemacht.

Hier einige Bilder, es sind so viele geworden, weil ich mich nicht entscheiden konnte, welche ich noch rausschmeißen soll.










Darunter verbarg sich ein Sandmasseboden, der mit Erdbeerbutterkrem gefüllt war. Das Rezept kann ich euch leider nicht verraten, da wir die Torte mit meiner Cousine zusammen in der Bäckerei von meinem Onkel gemacht haben und das alles Betriebsgeheimnis ist und ich die Rezepte selbst natürlich auch nicht kenne.

Wir haben für die Torte länger gebraucht als wir eigentlich geplant hatten. Weil wir die Erdbeeren vergessen hatten und uns ausgesperrt hatten, als wir Carsten losgeschickt haben um welche zu kaufen.
Aber wir sind ja fertig geworden und wir mussten auch keine Nachtschicht einlegen. Wir haben ja auch alle 3 prima zusammen gearbeitet.

Die Tiere hatte ich ja schon in Kiel vorbereitet und werde sie euch bei Gelegenheit noch näher vorstellen. Bei einigen kann ich euch dann auch verraten woher ich die Anleitung hab. Bei den anderen, werde ich dann bei Gelegenheit selbst Anleitungen erstellen und euch das nachreichen. Falls ich es jetzt nicht schaffe.

Und hier kommt jetzt wie immer, mein Kommentar zum Nachmachen der Torte:
Natürlich kann man die Torte genau so nachmachen und wie man das mit wenigen Mitteln machen kann, werde ich euch gleich wieder verraten. Aber viel schöner finde ich es, wenn ihr die Torte als Anregung anseht, vielleicht das ein oder andere Detail übernehmt und eure eigene Torte daraus macht, keine Kopie.

- Die Torte selbst ist ganz einfach nachzumachen. Zumindest wenn man ein Messer zum Zuschneiden der runden Torte und ein Nudelholz hat.
- Die Holzbohlen sind einfach Marzipanstreifen die wir eingeritzt haten. Man kann das auch mit einem kleinen Messer machen. Und die Löcher von den Nägeln kann mit der Rückseite eines Schaschlikspießes aus Holz eindrücken.
- Für das Dach haben wir auch einfach ein bisschen gelbes Marzipan ausgerollt und das ganze eingeritzt, auch das sollte mit einem Messer möglich sein. 
- Wenn man ein bisschen Modellierwerkzeug für die Tiere hat, vereinfacht man sich das ganze natürlich, aber mit Messer, Strohhalmen und Schaschlikspieß sollte das auch machbar sein. Wo ich die Anleitungen her habe, verrate ich euch in den nächsten Tagen.

Viel mehr ist ja an der Torte nicht dran.

Jetzt muss ich auch mit Lernen mal weitermachen.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli