Guten Morgen ihr Lieben,
wie versprochen gibt es heute die Bilder zu der Figur. Eine richtige Anleitung wirds nicht, dazu fehlt mir ein paar Hände um neben dem Modellieren auch noch zu fotografieren und es gibt auch einige im Internet. Ich habe mir z.B. Youtube Videos angesehen.
Das war mein erstes Übungsgesicht. Wie man sieht, noch stark verbesserungswürdig. Ich finde vor allem der Mund sieht eher nach Homer Simpson aus. Vielleicht sollte ich ihn gelb einfärben?
Das ist jetzt wirklich das zweite Gesicht. Die Mundpartie ist mir schon deutlich leichter gefallen. Aber an den Übergängen muss ich trotzdem noch arbeiten und an den Augen auch. Augen sind nach vorne hin auch rund, die von der Figur eher nicht. Aber der Unterschied ist trotzdem schon deutlich sichtbar.
Aber eine Figur besteht aus mehr als einem Kopf.
Ich hab leider ein bisschen spät angefangen zu fotografieren. Wie man sieht, nämlich erst, als die Beine, Schuhe und der Unterbau vom Oberkörper fertig waren.
Und dann begann ich den jungen Mann anzuziehen. Es sollte ein Kapuzenpulli werden, weil der ziemlich charakteristisch ist. Also hab ich diesen Pullover in Gedanken in seine Einzelteile zerlegt und diese wie mit einem Schnittmuster ausgeschnitten.
Ja plötzlich hat die Figur einen kleinen Bauch bekommen, ich weiß nicht ob man es sehen kann auf dem Bild, aber vorher war der Oberkörper am Rand dicker als in der Mitte und wer hat schon einen eingedellten Brustkorb und Bauch. Ich kenn niemanden. Allerdings ist es mir erst aufgefallen, als er das Vorderteil vom Pullover schon fast anhatte, deswegen war es schwierig die Übergänge zu verstreichen.
Natürlich hat der Pullover unten noch ein Bündchen bekommen.
Und die Naht an den Seiten wurde auch einigermaßen ordentlich verarbeitet.
Eine Kapuze musste an diesen Pulli natürlich auch dran, aber an der muss ich mich auch noch einmal versuchen, die hab ich nicht so hinbekommen wie ich das gerne wollte.
Für die Zugbänder der Kapuze hab ich mal wieder meine Marzipanspritze rausgeholt
Arme und Hände hat der Kerl natürlich auch noch bekommen. Sonst wär es wohl mit dem Schreiben der Doktorarbeit schwierig geworden.
Das ist jetzt die entgültige Figur. Ich hatte vorne auf den Pullover auch noch die Tasche aufgesetzt. Alles in allem bin ich sehr stolz auf die Figur, aber ich hab auch bestimmt so 5 Stunden Arbeit da rein gesteckt. Die Trocknungszeiten sind da natürlich noch nicht mitgerechnet. Es hat auf jeden Fall riesig Spaß gemacht und ich werd das bestimmt noch weiter üben, damit ich dann weniger Zeit dafür brauche und die schon von mir angemerkten Verbesserungen auch noch umsetzen kann.
Und so eine Figur kann man ja auch gut aufheben, das ist dann vielleicht ein schönes Andenken an diese Feier.
So, jetzt muss ich mich mal ein bisschen beeilen, ich hab heute noch so einiges zu tun.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
Freitag, 4. Oktober 2013
Donnerstag, 3. Oktober 2013
Torte zur Doktorfeier
Hallo ihr Lieben,
nun hat schon wieder ein neuer Monat angefangen und der Herbst hat spätestens jetzt das Komando übernommen, auch wenn zumindest hier in den letzten Tagen fleißig die Sonne scheint. Aber es ist schon ganz schön kalt geworden. Oder wie seht ihr das?
Anlässe zum Feiern gibt es natürlich auch im Herbst. Gestern gab es so einen Anlass. Mein Tanzpartner hatte zur bestanden Verteidigung seiner Doktorarbeit eingeladen. Und was bringe ich natürlich mit? Eine Torte.
Jetzt habt ihr das gute Stück gesehen. Ich fand es einigermaßen schwierig eine Torte für einen Mann zu machen. Ich wollte nicht durch Abbildung von Hobbies oder ähnlichem ablenken. Aber für eine Frau hätte ich vermutlich einfach noch eine Blume in die Mitte der Torte gesetzt.
Auch wenn sie so schlicht aussieht, steckt doch durch die Figur die Arbeitzeit wie für jede andere Torte darin. Natürlich kann man irgendwann Zeit einsparen, wenn man öfter modelliert und einem die Sache leichter von der Hand geht. Aber es war meine vierte Figur und die erste die ein Gesicht hatte, das nicht aussah wie aus einem Comic. Natürlich hatte ich das mit dem Gesicht vorher mal geübt und wenns mir nicht gelungen wäre, hätte ich kurzfristig ein Comicgesicht gemacht. Wobei ich auch noch einiges besser machen könnte. Aber dem frischgebacken Dr.-Ing. hat es auch so gefallen.
Zu der Figur hab ich ein paar Making off Bilder, aber dazu morgen mehr. Denn ich geh heute früh ins Bett, da es bei der Feier doch etwas später geworden ist. (Außerdem schreib ich nicht 2 Beiträge an einem Tag, aber das ist nur meine persönliche Überzeugung)
Ich weiß auch, dass es hier länger ruhig war, aber ich schaff es mit dem Backen im Moment sehr selten und ich freue mich, dass ihr trotzdem mal vorbeiguckt. Über Kommentare freue ich mich natürlich auch riesig und gebe mir Mühe sie zeitnah zu beantworten. Diesen Monat wird wieder ein bisschen mehr los sein. Morgen backe ich einen Kuchen für den Trainingstag am Samstag und am Wochenende drauf ist wieder Tortenshow. Ich werd natürlich ganz viele Bilder machen und euch auch davon berichten.
Aber erstmal liebste Tortengrüße und bis zu meinem Bericht über die Figur morgen.
Eure Kuchenuli
nun hat schon wieder ein neuer Monat angefangen und der Herbst hat spätestens jetzt das Komando übernommen, auch wenn zumindest hier in den letzten Tagen fleißig die Sonne scheint. Aber es ist schon ganz schön kalt geworden. Oder wie seht ihr das?
Anlässe zum Feiern gibt es natürlich auch im Herbst. Gestern gab es so einen Anlass. Mein Tanzpartner hatte zur bestanden Verteidigung seiner Doktorarbeit eingeladen. Und was bringe ich natürlich mit? Eine Torte.
Jetzt habt ihr das gute Stück gesehen. Ich fand es einigermaßen schwierig eine Torte für einen Mann zu machen. Ich wollte nicht durch Abbildung von Hobbies oder ähnlichem ablenken. Aber für eine Frau hätte ich vermutlich einfach noch eine Blume in die Mitte der Torte gesetzt.
Auch wenn sie so schlicht aussieht, steckt doch durch die Figur die Arbeitzeit wie für jede andere Torte darin. Natürlich kann man irgendwann Zeit einsparen, wenn man öfter modelliert und einem die Sache leichter von der Hand geht. Aber es war meine vierte Figur und die erste die ein Gesicht hatte, das nicht aussah wie aus einem Comic. Natürlich hatte ich das mit dem Gesicht vorher mal geübt und wenns mir nicht gelungen wäre, hätte ich kurzfristig ein Comicgesicht gemacht. Wobei ich auch noch einiges besser machen könnte. Aber dem frischgebacken Dr.-Ing. hat es auch so gefallen.
Zu der Figur hab ich ein paar Making off Bilder, aber dazu morgen mehr. Denn ich geh heute früh ins Bett, da es bei der Feier doch etwas später geworden ist. (Außerdem schreib ich nicht 2 Beiträge an einem Tag, aber das ist nur meine persönliche Überzeugung)
Ich weiß auch, dass es hier länger ruhig war, aber ich schaff es mit dem Backen im Moment sehr selten und ich freue mich, dass ihr trotzdem mal vorbeiguckt. Über Kommentare freue ich mich natürlich auch riesig und gebe mir Mühe sie zeitnah zu beantworten. Diesen Monat wird wieder ein bisschen mehr los sein. Morgen backe ich einen Kuchen für den Trainingstag am Samstag und am Wochenende drauf ist wieder Tortenshow. Ich werd natürlich ganz viele Bilder machen und euch auch davon berichten.
Aber erstmal liebste Tortengrüße und bis zu meinem Bericht über die Figur morgen.
Eure Kuchenuli
Mittwoch, 18. September 2013
Meine Geburtstagstorte 2013
Hallo ihr Lieben,
wie im letzten Jahr habe ich mir auch in diesem Jahr meine Geburtstagstorte selbst gebacken. Weil es einfach mal eine Torte ist, die ich genau so machen kann wie ich will.
Für das Kaffeetrinken im Wohnheim hab ich das Thema Herbst gewählt. Passt auf der einen Seite gut zum Wetter und andererseits hab ich gerade neue Schablonen zum Thema Herbst gekauft und die wollte ich ausprobieren.
Das soll eine Buchecker sein und kein Seestern mit nur 4 Armen und auch keine weggeworfene braungewordene Bananenschale. Ich weiß, da muss ich noch ein bisschen üben.
Ich hoffe die Pilze kann man besser erkennen.
Unter der Torte verbirgt sich ein Nusskuchen. Der Geburtstagskuchen meiner Familie in etwas weiterentwickelter Form, nämlich mit Schokobutterkrem und Kirschen drin. Ich lobe mich nur selten selbst, aber der war echt lecker. Das Rezept findet ihr hier.
Die Ausstecher, mit denen ich die Blätter ausgestochen habe, habe ich letzte Woche in Hamburg im Handelshaus Laegel gekauft. Die haben in der Europapassage einen winzigen niedlichen Laden wo man einiges an Backsachen bekommt. Wenn man da in Hamburg noch mehr sucht, sollte man auf jeden Fall noch zu KD Torten gehen und es gibt auch 2x Xenos in Hamburg, in denen war ich allerdings noch nie drin. Aber der in Berlin hatte ein paar Sachen zu wirklich guten Preisen.
Aus Angst die Torte könnte nicht reichen, hab ich auch noch Cupcakes gebacken. Das waren ganz einfache Zitronenkuchen-Cupcakes. Von dem Rezept hab ich auch ganz oft schon gesprochen. Ihr findet es unter Rezepte unter Zitronenkuchen. Für 12 große Cupcakes hab ich die Hälfte des Teiges für einen Blechkuchen genommen.
Die Dekoration sind Kreise aus Fondant, die ich schon am Tag vorher gemacht hab, damit sie ein bisschen antrocknen können. Die Bilder hab ich mit Schablone und Lebensmittelfarbe und Pinsel aufgetragen. Das ging total gut. Die braune Farbe des Igels ist mit Alkohol verdünnte Pastenfarbe, weil ich keine braune Pulverfarbe besitze. (Aber bald ist ja wieder Tortenshow in Hamburg, da lässt sich das bestimmt ändern :-D ) Alle anderen Farben sind ganz einfach Pulverfarben mit einem trockenen Pinsel aufgetragen.
Eine fantastische Möglichkeit Cupcakes zu verzieren, das wird bestimmt nicht das letzte Mal mit der Methode gewesen sein.
So das wars erstmal von mir.
Bis bald und liebe Grüße
eure Kuchenuli
wie im letzten Jahr habe ich mir auch in diesem Jahr meine Geburtstagstorte selbst gebacken. Weil es einfach mal eine Torte ist, die ich genau so machen kann wie ich will.
Für das Kaffeetrinken im Wohnheim hab ich das Thema Herbst gewählt. Passt auf der einen Seite gut zum Wetter und andererseits hab ich gerade neue Schablonen zum Thema Herbst gekauft und die wollte ich ausprobieren.
Das soll eine Buchecker sein und kein Seestern mit nur 4 Armen und auch keine weggeworfene braungewordene Bananenschale. Ich weiß, da muss ich noch ein bisschen üben.
Ich hoffe die Pilze kann man besser erkennen.
Unter der Torte verbirgt sich ein Nusskuchen. Der Geburtstagskuchen meiner Familie in etwas weiterentwickelter Form, nämlich mit Schokobutterkrem und Kirschen drin. Ich lobe mich nur selten selbst, aber der war echt lecker. Das Rezept findet ihr hier.
Die Ausstecher, mit denen ich die Blätter ausgestochen habe, habe ich letzte Woche in Hamburg im Handelshaus Laegel gekauft. Die haben in der Europapassage einen winzigen niedlichen Laden wo man einiges an Backsachen bekommt. Wenn man da in Hamburg noch mehr sucht, sollte man auf jeden Fall noch zu KD Torten gehen und es gibt auch 2x Xenos in Hamburg, in denen war ich allerdings noch nie drin. Aber der in Berlin hatte ein paar Sachen zu wirklich guten Preisen.
Aus Angst die Torte könnte nicht reichen, hab ich auch noch Cupcakes gebacken. Das waren ganz einfache Zitronenkuchen-Cupcakes. Von dem Rezept hab ich auch ganz oft schon gesprochen. Ihr findet es unter Rezepte unter Zitronenkuchen. Für 12 große Cupcakes hab ich die Hälfte des Teiges für einen Blechkuchen genommen.
Die Dekoration sind Kreise aus Fondant, die ich schon am Tag vorher gemacht hab, damit sie ein bisschen antrocknen können. Die Bilder hab ich mit Schablone und Lebensmittelfarbe und Pinsel aufgetragen. Das ging total gut. Die braune Farbe des Igels ist mit Alkohol verdünnte Pastenfarbe, weil ich keine braune Pulverfarbe besitze. (Aber bald ist ja wieder Tortenshow in Hamburg, da lässt sich das bestimmt ändern :-D ) Alle anderen Farben sind ganz einfach Pulverfarben mit einem trockenen Pinsel aufgetragen.
Eine fantastische Möglichkeit Cupcakes zu verzieren, das wird bestimmt nicht das letzte Mal mit der Methode gewesen sein.
So das wars erstmal von mir.
Bis bald und liebe Grüße
eure Kuchenuli
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Freitag, 6. September 2013
Airbrush
Hallo ihr Lieben,
ich hab es endlich mal wieder geschafft, ein bisschen zu experimentieren und auszuprobieren. Ich habe mein Airbrush Gerät zum ersten Mal auf Fondant ausprobiert, nachdem ich es schon mal auf Papier geübt hatte.
Das ist das gute Stück. Um meinen Laptop aufm Schreibtisch nicht zu gefährden und weil ich mir nicht sicher war, wie sehr ich damit kleckere hab ich es erstmal auf Zeitungspapier auf dem Boden meines Zimmers ausprobiert.
Schon vor einiger Zeit hatte ich mir eine Schablone bestellt. Die kann man sehr vielfältig benutzen. Man kann da mit Royal Icing rangehen, oder mit Pinsel und aufgelöster Pastenfarbe oder eben mit einem Airbrush-Gerät.
Die Arbeit mit dem Gerät selbst war sehr einfach. Nachdem ich mir beim ersten Mal die Gebrauchsanleitung durchgelesen hatte, konnte ich jetzt schon fast einfach drauf los sprühen. Was ich allerdings noch üben muss, ich möchte die Farbe gern gleichmäßiger auftragen.
Nachdem ich beim Üben auf dem Papier, Pastenfarbe in Alkohol verdünnt hatte und das eine saumäßige Manscherei gewesen ist, hatte ich mir zwischendurch einmal für wenig Geld flüssige Lebensmittelfarbe von Städter gekauft. Und diese ging prima. Beim nächsten Mal werde ich mal versuchen ob ich nicht dieses Muster zweifarbig hinbekomme. Man wächst ja mit seinen Aufgaben oder ich versuche es bei einer richtigen Torte.
Ansonsten könnte ich mir auch pima vorstellen, daraus Aufleger für Cupcakes zu machen. Deswegen auch auf dem untersten Bild der Ausstecher. Leider war das Foto von dem Aufleger so unscharf, dass ich euch das nicht zumuten konnte. Leider hatte ich jetzt das ganze auch schon weggetan, da ich das alles zuerst auf einem Rest nicht mehr ganz so schönen Fondant ausprobiert hatte und das somit nicht mehr essfähig war und mir die Bilder erst hinterher angeguckt.
Da sieht man wieder, das mit dem Fotografieren muss ich noch ein bisschen üben. auf jeden Fall ist das eine schnelle Technik eine Torte zu verzieren, die bestimmt noch das eine oder andere Mal zum Einsatz kommen wird.
Also dann bis bald.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
ich hab es endlich mal wieder geschafft, ein bisschen zu experimentieren und auszuprobieren. Ich habe mein Airbrush Gerät zum ersten Mal auf Fondant ausprobiert, nachdem ich es schon mal auf Papier geübt hatte.
Das ist das gute Stück. Um meinen Laptop aufm Schreibtisch nicht zu gefährden und weil ich mir nicht sicher war, wie sehr ich damit kleckere hab ich es erstmal auf Zeitungspapier auf dem Boden meines Zimmers ausprobiert.
Schon vor einiger Zeit hatte ich mir eine Schablone bestellt. Die kann man sehr vielfältig benutzen. Man kann da mit Royal Icing rangehen, oder mit Pinsel und aufgelöster Pastenfarbe oder eben mit einem Airbrush-Gerät.
Die Arbeit mit dem Gerät selbst war sehr einfach. Nachdem ich mir beim ersten Mal die Gebrauchsanleitung durchgelesen hatte, konnte ich jetzt schon fast einfach drauf los sprühen. Was ich allerdings noch üben muss, ich möchte die Farbe gern gleichmäßiger auftragen.
Nachdem ich beim Üben auf dem Papier, Pastenfarbe in Alkohol verdünnt hatte und das eine saumäßige Manscherei gewesen ist, hatte ich mir zwischendurch einmal für wenig Geld flüssige Lebensmittelfarbe von Städter gekauft. Und diese ging prima. Beim nächsten Mal werde ich mal versuchen ob ich nicht dieses Muster zweifarbig hinbekomme. Man wächst ja mit seinen Aufgaben oder ich versuche es bei einer richtigen Torte.
Ansonsten könnte ich mir auch pima vorstellen, daraus Aufleger für Cupcakes zu machen. Deswegen auch auf dem untersten Bild der Ausstecher. Leider war das Foto von dem Aufleger so unscharf, dass ich euch das nicht zumuten konnte. Leider hatte ich jetzt das ganze auch schon weggetan, da ich das alles zuerst auf einem Rest nicht mehr ganz so schönen Fondant ausprobiert hatte und das somit nicht mehr essfähig war und mir die Bilder erst hinterher angeguckt.
Da sieht man wieder, das mit dem Fotografieren muss ich noch ein bisschen üben. auf jeden Fall ist das eine schnelle Technik eine Torte zu verzieren, die bestimmt noch das eine oder andere Mal zum Einsatz kommen wird.
Also dann bis bald.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
Donnerstag, 5. September 2013
Berliner Naschmarkt
Hallo ihr Lieben,
nun melde ich mich aus der Sommerpause zurück. Ich bin wieder gut in Kiel gelandet, der Besuch in der Heimat war sehr schön und ich hab euch was mitgebracht.
Am letzten Sonntag, also am 1.9. fand in Berlin-Kreuzberg in der Markthalle 9 der Naschmarkt statt. Und weil sich mir die Chance bot hinzufahren, hab ich das natürlich auch gemacht.
Der Naschmarkt:
"Wir halten den Sommer noch eine Weile fest – mit vollreifen Früchten und Beeren. Am Sonntag, 1. September 2013, 12–18 Uhr, feiert der Berliner Naschmarkt seinen zweiten Geburtstag mit einer Rekordbeteiligung: Über 50 Chocolatiers, Pâtissiers und andere Zuckerbäcker sind bei dem Markt in der Kreuzberger Markthalle Neun vertreten. Darunter sind viele Neuentdeckungen aus der ständig wachsenden süßen Szene Berlins.
Alle angebotenen Süßigkeiten kommen aus kleinen Backstuben, Manufakturen oder Cafés und erfüllen strenge Kriterien. Sie müssen in Handarbeit gefertigt sein, ohne synthetische Zusatz-, Konservierungs-, Aroma- und Farbstoffe und frei von Gentechnik. Bevorzugt werden Anbieter, die mit Zutaten aus Bio-Anbau und aus fairem Handel arbeiten und auf regionale Herkunft und Saisonalität achten. Am Naschmarkt nehmen ausschließlich die Produzenten selbst teil, keine Händler."
(Quelle: http://naschmarkt-berlin.de/ Stand: 5.9.)
So sah es da aus:
Da war so eine kleine Plattform von der ich runterfotografiert habe. Auf dem Weg von dort wieder runter hab ich eine junge Frau angestoßen und sie hat sich den Kaffee über die Hose gekippt. *hust* Ich vermute sie wird das nicht lesen, aber mit tat und tut es immernoch furchtbar leid.
Einige Stände hab ich fotografiert und ein paar Kleinigkeiten hab ich auch gekauft. Es war auch schon schwer sich zu entscheiden: Bei Cupcakes, Honig, Törtchen, Macarons, Brotaufstriche und Marmeladen in den ungewöhnlichsten Sorten, veganes Eis, ... Ich bin ja immer ein bisschen schüchtern wenn es darum geht andere Leute anzusprechen und es fällt mir ein bisschen schwer mit ihnen ins Gespräch zu kommen, aber ich hab mir große Mühe gegeben um über meinen Schatten zu springen.
Zum einen war das der Stand von Zuckerstück.
Sie waren scheinbar auch ein bisschen schüchtern, denn sie wollten erst nicht so recht mit aufs Foto, ich konnte sie dann doch überzeugen. Von den Mini-Gugls habe ich auch ein Tütchen mitgenommen. Es waren die Sorten Himbeere, Zitrone und Schoko.
Ich hab mir diese mit meiner Schwester und meinem Schwager geteilt, jeder hat von jedem Gugl ein kleines Stück bekommen, so gab es 3 Meinungen. Himbeere hat man leider nicht besonders gut rausgeschmeckt. Zitrone war am besten und Schoko war auch sehr lecker. Wir waren da einer Meinung. Irgendwann muss ich das Café in Berlin einmal besuchen. Die Homepage und Adresse findet ihr hier, vielleicht liest ja jemand aus Berlin mit oder fährt nach Berlin.
Bei der Makrönchenmanufaktur hab ich für Carsten noch ein paar Mini-Macarons eingekauft. Ich hab leider vergessen sie zu fotografieren, bei einigen war auch das Problem, das man die Sorte nicht so richtig identifizieren konnte. Ansonsten waren auch die sehr lecker. Interessant fand ich auch die Sorte, ich hatte dort am Stand probiert, Boysenbeere. Da musste ich ja erstmal nachfragen was das ist. Eine Kreuzung aus Himbeere und Brombeere. Habt ihr es gewusst?
Ansonsten gibts hier noch ein paar Eindrücke.
nun melde ich mich aus der Sommerpause zurück. Ich bin wieder gut in Kiel gelandet, der Besuch in der Heimat war sehr schön und ich hab euch was mitgebracht.
Am letzten Sonntag, also am 1.9. fand in Berlin-Kreuzberg in der Markthalle 9 der Naschmarkt statt. Und weil sich mir die Chance bot hinzufahren, hab ich das natürlich auch gemacht.
Der Naschmarkt:
"Wir halten den Sommer noch eine Weile fest – mit vollreifen Früchten und Beeren. Am Sonntag, 1. September 2013, 12–18 Uhr, feiert der Berliner Naschmarkt seinen zweiten Geburtstag mit einer Rekordbeteiligung: Über 50 Chocolatiers, Pâtissiers und andere Zuckerbäcker sind bei dem Markt in der Kreuzberger Markthalle Neun vertreten. Darunter sind viele Neuentdeckungen aus der ständig wachsenden süßen Szene Berlins.
Alle angebotenen Süßigkeiten kommen aus kleinen Backstuben, Manufakturen oder Cafés und erfüllen strenge Kriterien. Sie müssen in Handarbeit gefertigt sein, ohne synthetische Zusatz-, Konservierungs-, Aroma- und Farbstoffe und frei von Gentechnik. Bevorzugt werden Anbieter, die mit Zutaten aus Bio-Anbau und aus fairem Handel arbeiten und auf regionale Herkunft und Saisonalität achten. Am Naschmarkt nehmen ausschließlich die Produzenten selbst teil, keine Händler."
(Quelle: http://naschmarkt-berlin.de/ Stand: 5.9.)
So sah es da aus:
Da war so eine kleine Plattform von der ich runterfotografiert habe. Auf dem Weg von dort wieder runter hab ich eine junge Frau angestoßen und sie hat sich den Kaffee über die Hose gekippt. *hust* Ich vermute sie wird das nicht lesen, aber mit tat und tut es immernoch furchtbar leid.
Einige Stände hab ich fotografiert und ein paar Kleinigkeiten hab ich auch gekauft. Es war auch schon schwer sich zu entscheiden: Bei Cupcakes, Honig, Törtchen, Macarons, Brotaufstriche und Marmeladen in den ungewöhnlichsten Sorten, veganes Eis, ... Ich bin ja immer ein bisschen schüchtern wenn es darum geht andere Leute anzusprechen und es fällt mir ein bisschen schwer mit ihnen ins Gespräch zu kommen, aber ich hab mir große Mühe gegeben um über meinen Schatten zu springen.
Zum einen war das der Stand von Zuckerstück.
Sie waren scheinbar auch ein bisschen schüchtern, denn sie wollten erst nicht so recht mit aufs Foto, ich konnte sie dann doch überzeugen. Von den Mini-Gugls habe ich auch ein Tütchen mitgenommen. Es waren die Sorten Himbeere, Zitrone und Schoko.
Ich hab mir diese mit meiner Schwester und meinem Schwager geteilt, jeder hat von jedem Gugl ein kleines Stück bekommen, so gab es 3 Meinungen. Himbeere hat man leider nicht besonders gut rausgeschmeckt. Zitrone war am besten und Schoko war auch sehr lecker. Wir waren da einer Meinung. Irgendwann muss ich das Café in Berlin einmal besuchen. Die Homepage und Adresse findet ihr hier, vielleicht liest ja jemand aus Berlin mit oder fährt nach Berlin.
Bei der Makrönchenmanufaktur hab ich für Carsten noch ein paar Mini-Macarons eingekauft. Ich hab leider vergessen sie zu fotografieren, bei einigen war auch das Problem, das man die Sorte nicht so richtig identifizieren konnte. Ansonsten waren auch die sehr lecker. Interessant fand ich auch die Sorte, ich hatte dort am Stand probiert, Boysenbeere. Da musste ich ja erstmal nachfragen was das ist. Eine Kreuzung aus Himbeere und Brombeere. Habt ihr es gewusst?
Ansonsten gibts hier noch ein paar Eindrücke.
Ansonsten hab ich noch Postkarten gesammelt, irgendwann mach ich daraus eine Collage, wenn ich dann auch Platz habe sie aufzuhängen.
Und am besten fand ich den Spruch, den ich auf der Visitenkarte von der Cupcake Cuisine gefunden hab: "Life is too short for size zero". Ich glaube das versinnbildlicht den Naschmarkt auch ganz gut.
So, das wars vom Naschmarkt und von mir für heute.
Liebe Grüße
eure Kuchenuli
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